Freitag, 16. Juli 2010

"LIebe", "nette" Gewohnheits-Arschlöcher (?) unter uns!

Das Fragezeichen steht für die "unwissenden" und Bildungslosen Tier-Quäler, die entweder zu dumm, oder (noch) nicht in der Lage sind, zu denken.
Wie Kinder, die von Eltern in Zirkusse, Delfin-Shows oder manche Zoos geführt werden. Kinder, die zu Hause den "lustigen" Vogel" hinter Gittern wegen seiner "Fröhlichkeit" bewundern und kleine, süße Ferkeln, die sich scheinbar ja sooo wohl fühlen, streicheln. Tage später werden sie halt auf ihren Tellern landen....
Qualvoll wird ihr sterben sein, denn humanes schlachten ist noch immer ein Gemetzel an schreienden, quiekenden Lebewesen...
Delfinen wird hohe Intelligenz (wie Papageien, Elefanten, Affen, Hunde, um nur EINIGE zu nennen) nachgesagt.
Nun erklang wieder ein stummer, aber (für "Hörende") lauter Schrei eines Schwertwals, der nach Freiheit schrie und lieber den Tod suchte als für Arschlöcher den Clown zu spielen.
Aufgenommen wurde das Video vergangene Woche im Delfinarium des Okinawa-Churaumi-Aquariums in Japan. Zu sehen ist, wie Schwertwal-Dame "Kuru" zunächst vergeblich probiert, über den Beckenrand zu gelangen. Der zweite Versuch wenig später gelingt ihr: "Kuru" nimmt erneut Anlauf und kann sich über die Brüstung hieven. Aus dem Publikum sind erstaunte Rufe zu hören. Schnell eilen Tierpfleger herbei, um Matten unter das Tier zu legen.
Der Delfin-Trainer Rick O’Barry. Der sagte gegenüber der britischen "Daily Mail", dass das Video ein Schlaglicht auf die Grausamkeit werfe, die Tiere in Gefangenschaft erleiden müssten. "Das Verhalten des Schwertwals ist so unnatürlich, dass es auf seine Verzweiflung zurückgeführt werden muss. Er wollte sterben. Warum sonst springt denn ein Mensch aus einem Gebäude?", so der 70-Jährige zu dem britischen Nachrichtenportal.