Dienstag, 29. März 2011

Ein gesegnetes "Mahlzeit" für alle Leichenteile-"Genießer":

Klonfleisch wird nicht gekennzeichnet

Fleisch und Milch von Nachfahren geklonter Tiere können auch künftig ohne Kennzeichnung in Europas Supermärkten verkauft werden. Gespräche zwischen EU-Mitgliedsstaaten, Europaparlament und EU-Kommission über neue Regeln für Klonfleisch scheiterten in der Nacht auf heute.
Somit werde es keine überarbeitete Regelung für neuartige Lebensmittel geben, teilte das Europaparlament in Brüssel mit. In der EU werden derzeit geklonte Tiere selbst nicht zu Lebensmitteln verarbeitet. Es kann aber sein, dass sich Produkte von Klontiernachfahren im Handel befinden. (ORF.at)
Damit Sie mit mehr Appetit ihr Steak oder Schnitzel verspeisen (Auszug):
....15 Jahre nach Schaf Dolly ist das Klonen längst Alltag in derTierzucht. Es gibt inzwischen viele Tausende von Klonrindern und Klonschweinen mit Millionen von Nachkommen. In den USA werden Tonnen von Steaks und Koteletts verspeist, die von den Nachkommen von Klonen stammen. Den Amerikanern ist das in der Regel egal. "Wir haben nur gute Steaks und schlechte Steaks", sagt der Farmer Don Coover, "ob geklont oder nicht, das spielt keine Rolle." Und säbelt weiter ungerührt an seinem T-Bone Steak aus geklonter Zucht..... (3sat.de)

Die gute Nachricht: Zahl der Tiger in Indien gestiegen...

die "schlechte" Nachricht: Die Zahl der Menschen, die sie einmal jagen werden, auch...
Quelle: Krone

Sonntag, 20. März 2011

Sein Tod wird auch noch vermarktet: "Artikel" Knut....

Ich betrete aus Gründen der Sensibilität Tieren gegenüber, keinen Zoo oder Zirkus. Als ich das letzte mal in Berlin war, "juckte" es mich kurz den "Markenartikel" Knut zu "besuchen". Es war aber nur der Anflug eines Gedankens, der nicht landete....
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Freitag, 18. März 2011

ausgebrochene Königin erschossen...

screen: BILD
Sie durfte nie herrschen. Sie durfte nie die Luft der Freiheit schnuppern, die Königin ohne Hofstaat und Reich. Sie wurde im engen Käfig geboren, musste Hauskatze spielen und Pfötchen geben. Sie fristete etwas dahin, das manche Leben nennen...
Sie wollte eines Tages nur weg, etwas in ihr revoltierte gegen die Eisenstäbe, das Klatschen von Händen und das Geschrei von Kindern. Sie brach aus dem Gefängnis aus und suchte das, was Menschen Freiheit nennen....
Doch die fand sie nicht, in Berlin-Neuruppin. Dafür eine Kugel, von einem Polizisten abgefeuert. Wenigstens ein schneller Tod, Frau Königin....
Diese Kerze soll für dich brennen.....

Dienstag, 15. März 2011

weinende Menschen in Japan. Was hat das auf einem Blog mit...

..dem Thema Tiere zu tun?
Ich dachte bei den erschütternden Bildern an jene, die keine Tränen haben. Meine Gedanken wanderten zu jenen, die in Hochsicherheitsgefängnissen auf der ganzen Welt ohne Henkersmahlzeit auf ihren Tod warten.  Ich dachte an jene, denen ihr Lebensraum weggenommen wird, die oft nur als Trophäen oder aus Lust gejagt und gehetzt werden, und nicht dagegen protestieren können...
Sie können nicht weinen, wenn man ihnen ihre Babys wegnimmt, um sie zu ermorden....
Viele Menschen lieben Delfine. Besonders jene, die in kleinen Becken gehalten werden um Kinder zu fröhlich zu machen, zu unterhalten.....  
Diese Tiere scheinen immer zu lächeln, auch wenn sie in die Netze von Fischern geraten und schwer verletzt oder sterbend wieder ins Wasser geworfen werden...
Weil ihnen einst ein "lieber" Gott keine Tränen schenkte...

Sonntag, 13. März 2011

Südkorea: Schweine werden lebendig begraben!

wegen Angst vor der Maul- und Klauenseuche (MKS)
Eng zusammengepfercht stehen Schweine bei Wind und Wetter in einer Grube. Aufgrund der Enge und der Panik beißen sie sich, trampeln ihre eigenen Ferkel tot. Über eine Rampe schieben große Lastwagen immer mehr Tiere hinein als wären sie Müll. Die Grube – es ist ein Massengrab, in dem die Schweine lebendig unter der Erde begraben werden. Angeordnet von der südkoreanischen Regierung. Erstickt, verhungert, verdurstet – ihre Angst ist so groß, dass ihr lautes Quieken in hilfloses Schreien übergeht. Ihr Todeskampf dauert meist mehrere Tage, da Luftlöcher sie am Leben halten.
Diese Bilder zeigt uns ein schockierendes Undercover-Video der südkoreanische Aktivistengruppe CARE – in Deutschland hat die Tierrechtsorganisation Peta auf veganblog.de das Video eingestellt, um auf die Zustände in Südkorea aufmerksam zu machen. Quelle BILD.de

Donnerstag, 10. März 2011

Zigeuner sollen Hunde essen....

Diese mail fand ich heute in meinem Postkasten. Danke an den Leser Bruno! 
Slowakischer Bürgermeister: Zigeuner sollen Hunde essen!
 
Es klingt wie ein verspäteter Faschingsscherz von der besonders derben Sorte, welche Lösung ein Bürgermeister jetzt unternommen hat, um das Hundeproblem in seiner Gemeinde in Griff zu bekommen. Andrej Sabol, Oberhaupt der slowakischen Stadt „Druzstevnej pri Hornade“, hat Zigeuner gebeten, ihm bei der Dezimierung der herumstreunenden Hunde zu helfen - in dem sie die Hunde essen dürfen.

Straßenhund

Zigeuner haben die Erlaubnis vom Bürgermeister, die Straßenhunde zu essen.
Foto: ex_magician / flickr
Sabol bestätigte in einem E-Mail gegenüber Tierschutzorganisationen, dass er den Roma erlaubt habe, die Straßenhunde einzufangen und zu verspeisen, um die hohe Population der Tiere zu senken. Normalerweise sei das Verboten. „Die vielen streunenden Hunde sind ein großes Problem für unsere Stadt. Regelmäßig gibt es Beschwerden der Einwohner. Die Tiere einzufangen und sie in Unterkünfte zu bringen, ist auch nicht gerade kostengünstig. Aber ich bin froh, dass wir jetzt eine Lösung gefunden haben, die für alle zufriedenstellend ist“, so der Bürgermeister.
Beschwerden von Tierschutzaktivisten zerstreut er mit dem Argument, dass Hunde ihn ohnehin nicht wählen könnten, sehr wohl aber Menschen. Und die würden ihn auffordern, vor den streunenden Hunden geschützt zu werden. „Wenn Hunde in China und Tschechien gegessen werden, gibt es keinen Grund, warum sie nicht auch in den armen Regionen hierzulande gegessen werden dürfen. Um ehrlich zu sein, die Zigeuner würden die Streuner sowieso essen, wir helfen ihnen mit unserer Regelung zurechtzukommen“, argumentiert Sabol.


Für die Leiterin der Tierschutzorganisation „UVPLZ“, Romana Serfelova, ist diese Lösung schlichtweg unverständlich. „Wir wissen, dass viele Gemeinden Probleme mit streunenden Hunden haben, aber so vorzugehen, ist einfach unglaublich“. Sie hofft, dass sie den Bürgermeister umstimmen kann oder er wegen Vergehen des slowakischen Tierschutzgesetzes angezeigt wird. Der Verzehr von Haustieren ist landesweit untersagt. (Quelle: unzensuriert.at)