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Mittwoch, 29. Oktober 2014

Ich habe es hier schon oft gebloggt….

nicht nur dass Kuhmilch für Kälber und nicht für Menschen geeignet ist, sondern ungesund ist! Es gibt viele andere Studien als die folgende, die zum gleichen Ergebnis geführt haben! Was man den Tieren antut, Kälber sofort von der Mutter getrennt werden, ganz zu schweigen! aber es ist nie zu spät mit Milchprodukten aufzuhören:
Von wegen die Milch macht’s! Einer aktuellen schwedischen Studie zufolge ist (zuviel) Milch eher kontraproduktiv. Ein hoher Milch-Konsum soll nicht wie bisher angenommen das Risiko von Knochenbrüchen reduzieren, sondern im Gegenteil das Sterberisiko erhöhen.
Im Rahmen der Studie wurden mehr als 60 000 Frauen im Alter von 39 bis 74 Jahren und ca. 45 000 Männern im Alter von 45 bis 79 Jahren untersucht….ganzer Artikel auf  "bild.de"
weitere Links zum Thema:

Die "gesunde" Milch: Unter Qualen und Leid erzwungen..

Montag, 13. Mai 2013

Ein Blog, der Dir den Appetit auf Fleisch "rauben" soll...

War ihre Frühstücks- Wurst wenigstens ordentlich gewürzt damit man die "natürlich enstandenen" Stoffe nicht herauszuschmecken waren? Genntechnisch verändertes Futter, Hormone, Pestizide und Medikamente, die das geschlachtete Tier zu sich nehmen musste sind ja geschmacklos, bzw, hat sich der Gaumen daran gewöhnt...

Vielleicht hilft Dir folgender Artikel von "Veggiswelt.de" den Appetit auf verwesendes Fleisch zu verderben und hilft auch mit, "die Welt zu retten", was ein "Sänger" ja so nebenbei, zwischen "148 mails checken", scnelle erledigt.... (Ich kann und konnte es nicht mehr hören, wie vielleicht ein Unbedarfter Fleischfresser meine Botschaften auf diesem Blog!)

Was Fleisch so ungesund macht
Schlachtet man ein Tier oder trennt man ihm ein Glied ab, geht sein Fleisch sofort in Verwesung über. Fleisch ist tot, es ist Teil eines verstorbenen Tieres, das Leichengift enthält (also Eiweißzerfallsprodukte wie Cadaverin und Putrescin sowie gelegentlich auch Krankheitserreger). Fleisch wird je nach Temperatur und Umwelteinflüssen schnell oder weniger schnell von Fäulnis befallen. Beobachtet man eine Zeitlang ein Stück verfaulendes Fleisch, wundert man sich, woher so plötzlich Tausende von Würmern kommen können, ohne daß ein Nest in der Nähe ist.
Wenn Pflanzen verrotten, tun sie das in einem (relativ harmlosen) Gärungsprozeß, wie er z. B. auch künstlich zur Weinherstellung hervorgerufen wird. Bei Fleisch dagegen entstehen bei der Verwesung hoch toxische Stoffe, die über Magen und Darm vom Organismus aufgenommen werden. Fäulnisbazillen zerstören die Darmflora, giftige Gase dringen durch die Darmwand in den gesamten Organismus ein und erzeugen Kopfschmerzen, Immunschwäche und Krankheiten. Dieses Leichengift läßt sich auch durch starkes Erhitzen nicht zerstören.
Fleisch enthält keinerlei Ballaststoffe, auch wenn der Eindruck durch die faserige Konsistenz entstehen mag. Wegen dieser Eigenschaft kommt es zu festerem Stuhl, der sich nur sehr langsam Richtung Ausgang bewegt. Die Zeit, die das Fleisch seine Gifte im Darm an den Körper abgeben kann, steigt also an.
Pestizide, die sich in den Futterpflanzen befinden, addieren sich im Körper des Tieres. Je nach Tierart rechnet man mit 6-10 kg Futterpflanzen je kg Fleisch. Fleischesser nehmen also zusätzlich noch ein Vielfaches der Pflanzen(!)gifte in sich auf, als Vegetarier!....weiterlesen
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