Samstag, 7. Juli 2012

Schau Kalle in die Augen und bestelle dann...

 Kalbfleisch. Gesehen auf der "facebook-Chronik" von Anja-Matilda V Flutterbüx

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches.

Kalle ist ein wenige Wochen altes Kälbchen aus Biohaltung.
Jämmerlich ruft er nach seiner Mutter, doch niemand antwortet ihm. Seine Mama wurde ihm von den Menschen weggenommen - unmittelbar nachdem er das Licht dieser für ihn so trostlosen Welt erblickte.
Nun verbringt er sein gesamtes kurzes Leben als einsamer Waise.
Die Erinnerungen an seine Mutter - an ihre sanfte Stimme, an ihren vertrauten Geruch – beginnen mehr und mehr zu verblassen. Doch das schmerzliche, unbezähmbare Verlangen nach ihrer Wärme pulsiert beständig in seinem traurigen Herzen.
Kalle wird im Alter von vier Monaten mit groben Handgriffen in einen Lastwagen getrieben und zum nächsten Schlachthof befördert.
Während er in den Schlachtraum gezerrt wird, sucht er immer noch verzweifelt nach seiner verlorenen Mutter. Sein Herz schlägt panisch. Seine Augen erblicken Abscheuliches. Furchtbare Geräusche dringen in seine Ohren, stechende Gerüche des Todes benebeln seine erstarrten Sinne.
Und dann, in seiner gnadenlosen inneren Verzweiflung, seinem herzzerreißenden Bedürfnis nach einem letzten Fetzen Trost, einem letzten Funken Schutz, versucht er - wie die meisten Babykälber - flehentlich an den Fingern seiner kaltblütigen Mörder/-innen zu saugen…


Meine Ansicht dazu: Das Bild und der Text sollten auf jeder Speisekarte prangen! (Wie die Warnhinweise auf Zigaretten-Packungen) und das besondere:
Der Kalbsbraten schmeckt dann "sicher" besser...

"Good News" für Leichenteile-Gourmets


Keine Unterschiede zwischen Klonfleisch und herkömmlichem Tierfleisch sieht die Efsa, die Technologie könnte in der EU angewendet werden

Wie schön, dass die EU-Demokratur für uns alle denkt und handelt... 

Freitag, 22. Juni 2012

Menschen, die keinen Moskito erschlagen können,

auf keine Ameisen, Käfer oder andere Insekten treten und trotz viel Meditation und Studium von heiligen Büchern....
Atheisten sind. Erstaunliche Menschen, denen ich meinen tiefsten Respekt zolle.....
So lese ich z.B.:
....Jeder Jaina ist also gehalten, Gewaltanwendung, Verletzung oder Tötung anderer Lebewesen, Beleidigung, Zorn, starke Gefühlsbewegung jeder Art, Lüge, Gelüste nach anderen Frauen und Raffgier zu vermeiden. Er soll hingegen 4 Vorsätze befolgen : Mehrmals am Tage Meditation, an 4 Tagen des Monats striktes Fasten, täglich maßvolles Essen und Trinken und arme Menschen beschenken. Dazu kommen rechtes Denken, rechter Glauben, rechtes Handeln. Es sind also insgesamt 12 Forderungen, die an den gläubigen Jaina gestellt werden. Es gibt für ihn keine Gottheiten, seine von ihm verehrten Götter waren weise Menschen, die ihr Heil fanden (Erlösung, Moksha), nämlich die 24 Wegbereiter des Glaubens, Tirthankaras, die den Gläubigen den Pfad zur Weisheit zeigen, nachdem sie selbst erleuchtet worden sind. Wenn ein Jaina alle Forderungen treu erfüllt, so kann er sein weiteres Leben als Mönch führen. 
....in der Praxis können Jainas durch die rigorose Forderung von Nichttöten (Ahimsa) keinem Beruf nachgehen, in dem zufälliges berufliches, protektives oder absichtliches Töten möglich ist, wie es die Arbeit eines Bauern, Grobhandwerkers, Soldaten mit sich bringt. Je weniger Bewegung ein Mensch ausführt, desto geringer die Gefahr, daß er Lebewesen, seien sie noch so niedrig, tötet. So ist dem Jaina geradezu der Beruf des sitzenden Kaufmannes oder Bankiers angemessen. Orthodoxe Jainas und Priester kleiden sich weiß, tragen zuweilen sogar einen dünnen Mundschutz, um nicht versehentlich ein Insekt zu schlucken. Sie essen nicht mehr nach Einbruch der Dunkelheit, da Insekten in die Speise fallen und sterben könnten. Alle Gemüse, die unter der Erde wachsen, wie Zwiebeln, Rüben, Knoblauch werden nicht gegessen, weil beim Herausziehen Lebewesen getötet werden könnten. Alkohol und Tabak sind dem Jaina verboten, Gewürze sollen nur sparsam verwendet werden, um den Körper nicht zu erhitzen, um ihn nicht aggressiv zu machen.   
Der Anteil der Jainas an der indischen Bevölkerung macht rund 0,5 Prozent aus.  
....Obwohl die Jaina keine transzendente Gottheit verehren, letztlich atheistisch sind, haben sie grossartige Tempel errichtet und einen ausgeprägten Ritualismus entwickelt. Reinigung der Seele durch Meditation und Askese ist Methode; Überwindung des Leidens und Leid-Zufügens...
ganzer Artikel:

Sonntag, 10. Juni 2012

Donnerstag, 31. Mai 2012

Sie lieben Steaks?....

screen:gegen Tierquälerei
Denken Sie an diese Bilder, wenn Sie vielleicht planen, dieses Wochenende ein "saftiges, zartes" Steak zu essen....
Oder einfach durch den Supermarkt schlendern und Ausschau nach einem Stück Fleisch halten....
Das Fleisch wurde von einem Herz durchblutet und vielleicht schmecken Sie noch das Adrenalin, das durch die Todesangst ins Blut schoss....


Liebes Pferd, was hast Du getan?

Mit feuchten Augen veröffentliche ich dieses Bild. Wie viele der Täter haben wohl ein Haustier, das sie "lieben" oder besuchen einen "Gottesdienst"...?
......Quelle: "facebook"
screen:facebook

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