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Freitag, 18. Oktober 2013

Blut auf der Haut....

Erlaube mir den screen eines Briefes von PETA an mich hier zu veröffentlichen, der zum unterschreiben einer Petition aufruft. Wer hören mag, soll hören, und wer lesen kann, sollte unterschreiben...(Links intakt)

Kinderschuhe, Handtaschen, Geldbeutel oder Autositze – überall gibt es günstige Lederprodukte zu kaufen aber wer zahlt den wahren Preis für das vermeintliche „Naturprodukt“ Leder?

Stoppt Tierquälerei für Leder
Jedes Jahr werden schätzungsweise bis zu zwei Millionen Kühe und Ochsen aus Indien illegal über die Grenze nach Bangladesch geschmuggelt, um dort getötet zu werden. Es sind Kühe, die ihr Leben lang in schmutzigen Milchbetrieben gelitten haben und nicht länger die gewünschte Leistung erbringen, oder Ochsen, die bei jedem Wetter schwere Karren ziehen mussten und deren Kräfte jetzt nachlassen. Der Transport der Tiere auf völlig überladenen Lastwagen oder zu Fuß kann sich über Tausende von Kilometern hinziehen.
Die Schlachtung der Tiere in Bangladesch erfolgt nach muslimischer Tradition ohne vorherige Betäubung. Wir mussten sogar mitansehen, wie einige Tiere noch lebten, als ihnen die Haut abgezogen wurde.


Wir bei PETA haben es uns zur Aufgabe gemacht, Tierquälerei aufzudecken und das verborgene Leid sichtbar zu machen. Denn nur so können wir ein Umdenken bewirken und Druck auf Politik und Wirtschaft ausüben.

Mittwoch, 4. September 2013

Noch ein Tor, "Wiesenhof" vor!

Gesehen und gescreent auf "facebook"

  • Wiesenhof...das Emblem dieser Massenmord-Fabrik tragen die "Werder-Stars" werbewirksam auf der (stolzen?) Brust...
    TV Tipp Mittwoch, 04.09.2013, 22.15 Uhr auf RTL:

    Stern TV
    "Tierquälerei in einem Geflügelmastbetrieb von Wiesenhof: Gequälte Küken, die lebendig in die Tonne g...Mehr anzeigen

Samstag, 13. April 2013

Mieser Vogelfreund, lassen Sie ihren Vogel....

...der in ihrem Gehirn haust doch einfach frei! Oder kaufen Sie eine noble Folterkammer (siehe screen) für den Vogel, der in den Gehirnwindungen ihres Kopferls sein Nestchen aufgeschlagen hat! Hauptsache der "ach so liebe" gefiederte Gesangs- oder Sprechsklave sitzt in ihrer persönlichen Folterkammer in Einzelhaft: einem Käfig!
Es ist eine sadistische Form der Tierquälerei einen von Natur aus geselligen Vogel, der eigentlich dem Sinn und den wenigen Freuden seines Lebens beraubt wird, weil er seine Flügel nicht benützen darf und ohne Lebenspartner durch sein Jammertal (Leben darf man das nicht nennen) praktisch "gehen" muss.....Dank IHNEN, lieber Vogelbesitzer!
screen:Amazon.de
Denken Sie an diese Zeilen (oder "googeln" Sie einfach), wenn Sie sich einen Vogel anschaffen wollen, denn der "Hauseigene" im Hirnstübchen genügt! Auch eine "schöne" Voliere kann das Leben dieser Tiere nicht schöner gestalten. Sie würden auch nicht glücklich und zufrieden den Rest ihres Lebens in einer "schönen" Zelle  verbringen wollen. Ohne Liebesbeziehung, mit gefesselten Füßen (so ähnlich wie gestutzte Flügeln) und ganz ohne Freiheit! Hier eine Geschichte, die mir leider widerfahren ist, weil ich mich (fast) zu spät informiert habe....
Eine seltsame Weihnachtsgeschichte über einen Papagei (Dr.Pipi"), meine verstorbene Frau und mich (aber kein "Wunder", wie ich damals irrtümlich geschrieben habe), bei Interesse weiterlesen

Montag, 18. März 2013

Glaubt der "King" er ist König?

scheinbar schon, denn sonst könnte er so etwas nicht fordern:

Ahhgrrr :( so ein Arsch !!!

Kongressabgeordneter King fordert Freigabe der Hundekämpfe

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Steve King fordert Hundekämpfe, Hahnenkämpfe und ähnlich Torturen zu legalisieren. Sein völlig unsinniges Argument: „Es geht nicht, dass man die Belange der Tiere über die Belange der Menschen stellt. Dann müsste man auch Boxkämpfe verbieten.“

Mr. King, Sie vergessen lediglich, dass die Herren Klitschko und Kollegen freiwillig in den Ring steigen. Sie werden auch nicht „entsorgt“, wenn sie zu schwer verletzt sind. Und wenn sie das Wohl der Menschen ehrlich über das der Tiere stellen, dann fordern Sie doch zuerst die Abschaffung der Boxkämpfe.
Ahhgrrr :( so ein Arsch !!!

Kongressabgeordneter King fordert Freigabe der Hundekämpfe

Der US-amerikanische Kongressabgeordnete Steve King fordert Hundekämpfe, Hahnenkämpfe und ähnlich Torturen zu legalisieren. Sein völlig unsinniges Argument: „Es geht nicht, dass man die Belange der Tiere über die Belange der Menschen stellt. Dann müsste man auch Boxkämpfe verbieten.“

Mr. King, Sie vergessen lediglich, dass die Herren Klitschko und Kollegen freiwillig in den Ring steigen. Sie werden auch nicht „entsorgt“, wenn sie zu schwer verletzt sind. Und wenn sie das Wohl der Menschen ehrlich über das der Tiere stellen, dann fordern Sie doch zuerst die Abschaffung der Boxkämpfe.
Quelle: facebook
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Donnerstag, 31. Mai 2012

Sie lieben Steaks?....

screen:gegen Tierquälerei
Denken Sie an diese Bilder, wenn Sie vielleicht planen, dieses Wochenende ein "saftiges, zartes" Steak zu essen....
Oder einfach durch den Supermarkt schlendern und Ausschau nach einem Stück Fleisch halten....
Das Fleisch wurde von einem Herz durchblutet und vielleicht schmecken Sie noch das Adrenalin, das durch die Todesangst ins Blut schoss....


Mittwoch, 24. November 2010

Wien: Hund brutal zu Tode geprügelt: Bedingte Freiheitsstrafe!

Hier ein Auszug des Artikels:

"Viel Schlimmeres kann man einem Hund schon nicht mehr zufügen", sagte der Sachverständige in seinem Schlussplädoyer. Die ursprünglich bloß auf mutwilliges Töten lautende Anklage wurde um zwei weitere Tatbestandsvarianten des Tierquälereiparagraphen (ein Tier roh misshandeln und ihm unnötige Qualen zufügen) sowie um das Delikt der Sachbeschädigung (da Damian formal im Eigentum des WTV stand) ausgedehnt.
Das Gericht sprach den Angeklagten für schuldig, Damian roh misshandelt, ihm unnötige Qualen zugefügt und ihn mutwillig getötet zu haben und verurteilte den Angeklagten zu 3 Monaten Freiheitsstrafe sowie zum Ersatz der Verfahrenskosten.
Der anwaltlich vertretene Angeklagte bat sich Bedenkzeit aus, das Urteil ist somit nicht rechtskräftig.
"Schuld- und tatangemessen ist die Strafe nämlich nicht", erläutert Rechtsbeistand Theuer. "Die Höchststrafe für Tierquälerei ist ein Jahr. Was muss einem Hund eigentlich angetan werden, damit das volle Strafmaß ausgeschöpft wird?"
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