Mittwoch, 31. Dezember 2014

"Wünsche" für ein schönes, neues Jahr?

Die erspare ich mir, denn sie würden nichts, rein gar nichts am Schicksal jeder einzelnen Person etwas ändern. Nichts, nada, nothing....
Es wäre fast so, als wenn ich Tieren in einer Massaufzucht alles Gute und Gesundheit wünschen würde...
Ich sage nur "macht es gut oder besser, was ihr auch wollt, oder auch als Ziel gesteckt habt" und so "nebenbei": Beim "Rutsch" ins neue Jahr keinen "Schiefer" (Holzspan) in die Arschbacke bekommen, kann sehr schmerzhaft sein.... ;-)

Freitag, 19. Dezember 2014

Denkt bitte beim Kauf des "Weihnachtsbraten" ein bisserl nach...

Ich will diesen Artikel nicht kommentieren, denn dazu ist einfach nur zu sagen: Weihnachten (auch andere Fest-) Tage können auch ohne Fleisch lukullisch genossen werden...(auch da kann googeln helfen! zB. mit leckeren, veganen oder vegetarischen Rezepten!)
...und wenn es schon Fleisch (ich sage Leichenteile dazu) sein "muss", dann schaut auf die Herkunft und nicht auf den Preis!
Am Weihnachtsabend ist er bei vielen fester Bestandteil des Festessens: der Entenbraten. Doch beim Anblick dieser Bilder vergeht einem der Gusto sehr schnell. Tierschützer enthüllten die schrecklichen Zustände in einem deutschen Mastbetrieb: Massentierhaltung, wie es sie auch in Österreich gibt. Für die Tiere bedeutet das nicht nur ein kurzes Leben im dunklen Stall: Videoaufnahmen zeigen Arbeiter, die Enten mit der Mistgabel erschlagen....
...Den Konsumenten wird dabei oft das Bild von der glücklichen Ente aus der Region verkauft. Doch die Realität sieht anders aus, wie die Tierschutzorganisation Animal Equality jetzt aufdeckt...
ganzer Artikel samt erschreckender Fotos auf KRONE.at

Sonntag, 7. Dezember 2014

Die Natur zeigt ihre "Krallen"...

Da lese ich auf "derstandard.at" folgendes (Auszug):
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HCB in Schweinefleisch und Rotwild gefunden - Betroffene Bevölkerung soll untersucht werden - Hilfe fürs Land von Bundesregierung

Klein St. Paul/Klagenfurt/Wien - Nun ist auch in Rindfleisch aus dem Görtschitztal Hexachlorbenzol nachgewiesen worden. Bei einem Tier war der Grenzwert "massiv überschritten", wie Agrarlandesrat Christian Benger (ÖVP) am Samstag gegenüber der APA erklärte. Zwei weitere Schlachttiere sind belastet und werden vorsorglich entsorgt. Spuren von HCB wurden aber auch in einem Schwein und einem Stück Rotwild gefunden.... ganzer Artikel
Aha, das "Produkt" Schlachtvieh wird, wenn man dem Redakteur des Artikels geistig "folgt", entsorgt. Wie Müll, leere Batterien oder auch Atommüll. Ein Produkt hat ja keine Gefühle, kennt bekanntlich keinen Schmerz, hat keine Träume und Sehnsüchte, und vor allem keine Ängste...
Die von Menschen vergewaltigte und tödlich verletzte Natur und ihre Kinder, die Tiere, sollten sich aus Notwehr gegen ihre sich explosiv vermehrenden Peiniger und die Macht der Anstifter, der Konzerne, wehren und mit noch mehr Umwelt-Katastrophen, Viren und Toxine als nachhaltige"Waffe" zurück schlagen um so manches Denkmuster zu korrigieren... 
Da lese ich heute als "Draufgabe" folgendes:
Das Umweltgift HCB wurde jetzt auch im Fleisch entdeckt. Ein Krisengipfel jagt den nächsten: Kärnten kämpft mit dem größten Umweltskandal seit Jahrzehnten. Für Landeshauptmann Peter Kaiser hat die Gesundheit der Bevölkerung oberste Priorität: Mit Unterstützung vom Bund soll die Gefahr endlich eingedämmt werden. Die Kontamination hat sich ausgeweitet. Jetzt ist - wie berichtet - auch Rind-Schweine- und Wildfleisch betroffen....Quelle: KRONE.at

Montag, 1. Dezember 2014

Wiener Top-Anwältin und der Tierschutz...

Die bekannte (Top-Promi-oder Star-) Anwältin Dr. Astrid Wagner (auch bekannt durch ihre Beziehung zu dem Serien-Killer Jack Unterweger, über den sie mehrere Bücher geschrieben hat) aus Wien setzt sich nun auch sehr aktiv für den Tierschutz ein. Hier ein Beispiel samt Link, wenn sie wer vielleicht unterstützen will. Screen: Facebook. Links intakt.

Astrid Wagner hat Tom HarburgFoto geteilt.
2 Min · 
Leute...gebt Euch 'nen Ruck!

Dienstag, 25. November 2014

Diese Würstchen sind...lesen Sie selbst!

Foto:copyright Freddy Rabak
Heute probierte ich ein paar "Debreziner-Würstchen", bei "EURO-SPAR" um 2,49 € gekauft, und bereitete sie mir zu Hause zu. Der Geruch beim Auspacken erinnerte mich, etwas entfernt, an die mentholhaltige "WICK-Salbe" zum inhalieren und einreiben....
Dann erfolgte der erste Biss in die "Vurst", die gleich, mangels Festigkeit, beim anfassen zerbrach. (Knackig habe ich mir diese Würsteln eh nicht erwartet) Den kaum vorhandenen Geschmack der etwas breiigen Kost verbesserte ich mit dem besten "Mautner-Markhof" Produkt, also seinen Senf. Die fehlende Schärfe lieferte ein Pfefferoni aus (hoffentlich) biologischen Anbau...... 
Meine Empfehlung: Das Produkt um 2,49€ meiden!Ich persönlich meide auch andere vegane oder vegetarische Produkte aus dem Hause "SPAR"!

Donnerstag, 13. November 2014

Es kostet ja fast nix....

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) – In einem Mastputen-Betrieb im Landkreis Vorpommern-Greifswald ist die Geflügelpest ausgebrochenDer Erreger war bislang nur aus Asien bekannt. Der betroffene Mastputenbetrieb wurde gesperrt. Das bestätigte Landwirtschaftsministerium in Schwerin am Mittwochabend. Die Tiere sollten getötet werden....ganzer Artikel Bild.de
Ob diverse Vogelgrippen, Pest-Viren, BSE, Antibiotikaresistenzen etc. Der Mensch ist selber schuld. Nicht artgerechte Tierhaltung, überhaupt nicht artgerechtes und Gen-manipuliertes Futter auch die Beimengung von Medikamenten (Antibiotika) und Impfungen. Von der ganz "normalen" Massenhaltung und chemischen "Turbo-Mast-Mitteln" ganz zu schweigen. Hauptsache alles Fleisch ist billig, billiger und noch billiger. (Fleisch-) Konsumenten wissen schon, wie sich die Menschheit selbst ausrottet und das Gesundheit-System dadurch ins Trudeln geraten kann...
PS: Vor wenigen Tagen "lauschte" ich unfreiwillig einem etwas auten Gespräch zweier Frauen in einem Krankenhaus- Wartezimmer, wo eine Frau meinte: "Nachher muss ich schnell zum Penny, da ist Schweinefleisch um 2 Euro billiger...."
Eine Schweinepest gehört wieder her! Die armen Tiere müssten nicht zu lange leiden, wenn sie vorher geschlachtet werden und vielleicht würden manche blöde Fleischfresser wieder einmal ihr Gehirn einschalten und wenigstens teureres Bio-Fleisch beim Fleischhauer aus dem Inland kaufen, wenn sie schon nicht ganz auf tierische Produkte ganz verzichten können... 

Mittwoch, 5. November 2014

Bier oder Wein, was soll vegan sein?

Ohne schlechtes Gewissen trinken oder "saufen" fällt dem eingefleischten Veganer schwer. Oder einfach einmal ein gutes Glaserl Wein zu einem guten Essen genießen, führt auch teilweise über die hohen Hürden der Desinformation. Denn auch Wein, der aus Trauben erzeugt wird, kann tierische Produkte durch eine "Schönung" (französisch "Collage") enthalten. Wie aber auch nicht naturtrübe Fruchtsäfte... 
Grundsätzlich basiert die Weinerzeugung auf der Vergärung von Trauben. Wein sollte also ein pflanzliches, vegetarisches und veganes Produkt sein. In der Weinerzeugung sind allerdings "Hilfs- und Zaubermittel" zugelassen, wie Hühnereiweiss aus qualvoller Massentierhaltung, Milchprodukte oder Gelatine von qualvoll geschlachteten Tieren. Diese "(un-)natürlichen" Mittel helfen, den Wein zu klären und zu schönen (von Trübstoffen befreien, geschmeidig machen, stabilisieren) und wer will schon "naturtrüben" Wein trinken? 
Vegane Weine im Laden oder Fachgeschäft zu erkennen, ist nicht einfach, kaum möglich. Eine Deklarationspflicht für tierische Hilfsstoffe wie Gelatine besteht nicht. Das könnte ja den "Genuss" destabilisieren! Dagegen müssen ab Jahrgang 2012 Eiweissschönungen als Hinweis für Milch- und Ei-Allergiker deklariert werden…. 
Bei Bier schaut die Sache etwas positiver aus: "Ansaufen" eher erlaubt (wenn man nicht gerade mit einem Fahrzeug unterwegs ist) aber auch mit versteckten Tücken gebraut:
Denn Bier, gebraut nach dem deutschen Reinheitsgebot, ist häufig (meistens) vegan. Aber auch nicht immer! So lese ich auf "Wikipedia": Bei der Mehrzahl der industriell erzeugten Biere wird das Bier nach der Lagerung gefiltert (früher Massefilter, heute KieselgurfilterCross-Flow FilterEntkeimungsfilter). Dabei wird dann durch letztmalige Ausfilterung von Eiweißgerbstoff-Verbindungen, Hopfenharzen, Hefezellen oder bierschädlichen Bakterien die letztendliche Klarheit erreicht, die durch die normale Klärung bei der Lagerung nicht möglich wäre
Der "Beelzebub" (nicht der "Teufel") steckt hier im kleinen Detail:Bei der Mehrzahl…" also nicht allen Biersorten und Produkten! Doch ich als gelegentlicher "Quartalstrinker" vertraue deutschen und österreichischen Brauereien!
Leider ist es die Verpackung (Flaschen mit Etikett) in (fast) allen Fällen nicht. Als Alternative kann man natürlich zur Dose oder zum Fass greifen, lese ich auf manchen Seiten im Internet. Doch schlussendlich wird man aus den Angaben und Meiningen nicht ganz schlau. Zu oft liest man "kann" in den Erklärungen zum Thema veganer Wein oder (nicht "naturtrüben") Bier...
Interessant ein Artikel von "planet-wissen.de" zum Thema:

Einkaufs-Check: Vegetarisch oder nicht?

Vegetarier essen weder Fisch noch Fleisch. Manche verzichten auch auf andere Nahrungsmittel, die von Tieren stammen, wie Milch oder Eier - sie leben vegan. Doch eine vegetarische oder vegane Lebensweise ist oft nicht einfach, wie unser Einkaufs-Check zeigt… ganzer Artikel

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