Posts mit dem Label Spanien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Spanien werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Mittwoch, 11. Mai 2016

Stierkämpfer wird in Spanien zum Lehrberuf....

Da wird bei "Gourmets", die zubereitete Stierhoden als exklusive Speise gerne am Teller vor sich stehen haben, echte Freude aufkommen und der Mund richtig wässrig werden:
"Der Stierkampf ist ein künstlerischer Ausdruck, frei von Ideologie, der einen Teil der traditionellen, volkstümlichen Kultur darstellt", heißt es im künftigen Lehrplan. Wer die zweijährige Berufsausbildung "Kunst des Stierkampfes und Hilfskraft in Zuchtbetrieben" durchläuft, soll einen Abschluss als "Matador", der Stierkämpfer mit dem Recht, das Tier zu töten, "Bandillero", der die Spieße mit den bunten Fähnchen in den Rücken des Stieres rammt, oder "Picador", der vom Pferd aus das Tier mit einer Lanze malträtiert, erhalten. Außerdem soll er befähigt sein, in der Zucht von Kampfstieren zu arbeiten. Die Berufsausbildung richtet sich an Jugendliche im Alter von 15 bis 17 Jahren ohne Hauptschulabschluss und steht damit künftig auf einer Ebene mit einer Gärtner-, Tischler- oder Töpferausbildung....weiterlesen: derstandard.at/2000036652269/Lehrberuf-Stierkaempfer
Das sind keine "Stierkämpfer", das sind "Stierquäler"! Lesen Sie auch diesen Artikel:

Montag, 25. April 2016

"Traditionelle" Hunde-Entsorgung auf "spanisch"!

trauriges Fundstück auf "Facebook" (Link intakt):
SPANIEN:
Med Tomcat:
Fritz-Michael Jung,- wie immer überaus zutreffend formuliert - Danke! - Ergänzend möchte ich hinzufügen: die ach sooo "STOLZEN SPANIER" bezeichnen diese Bestialität gerne auch als "Klavierspielen", diese wird gerne auch im Kreise der Familie und unter Beisein der Kinder!! "zur Unterhaltung" veranstaltet! - So werden jährlich - vorzugsweise im Februar - zwischen 150 000 und 200 000 Hunde auf diese oder ähnliche Weise "entsorgt",z.B.lebendig in einen Brunnenschacht oder eine Schlucht geworfen! - Ja,-wenn es um grausamste Tierfolter geht,da wird "Tradition" in SPANIEN ganz groß geschrieben . . . 😣 SCHANDE DER "EU" DES 21.JAHRHUNDERT`S!
Michaela Prüter: Ach ja in Spanien müssen die Hunde gechipt sein - die meisten Jäger schneiden den Hunden die Chips raus bevor sie sie dann entsorgen
Michaela Prüter: Wenn der Hund ein guter Jäger war wird er höher an den Baum gehängt- ein schlechter Jäger muss "Klavier spielen

Samstag, 21. Januar 2012

Vom Leiden des kleinen Kälbchen Milo...

bevor sie als "Wiener Schnitzel", Kalbshaxe" oder "Kalbsbraten" am Teller landen...
Dagegen sind die "Leiden des jungen Werther" (Goethe) ein Amusement...



Milos „Himmelfahrt“

Am Anfang war nur Wärme und der starke, beruhigende Leib der Mutter. In dem kleinen polnischen Dorfstall, in dem Milo geboren wurde, schien die Welt noch in Ordnung. Bei seiner Geburt landete das Kalb im Stroh und wurde von der Mama zärtlich begrüßt und sauber geleckt. Schon nach einer halben Stunde stand Milo auf wackeligen Beinen im Stall und trank zufrieden am Euter der Mutter. So hätte alles bleiben sollen. So friedlich und gemütlich hätte Milos Leben weiter verlaufen sollen. Doch schon nach 14 Tagen war die Idylle jäh zu Ende. Die Stalltür ging auf, Stimmen und schwere Schritte näherten sich. Milo erschrak, als er gepackt und aus dem Verschlag gezerrt wurde. Ein Strick legte sich um seinen Hals und Milo wurde fortgezogen. Verzweifelt schrie er um Hilfe. Die Kuhmutter versuchte ihm zu folgen, aber schon schloß sich das Stallgatter. Milos Mutter brüllte noch mit weit aufgerissenen Augen, als das Kälbchen bereits auf der Ladefläche eines Anhängers lag und mit acht anderen Kälbern aus dem Dorf zum Bezirksmarkt gekarrt wurde.
Milo zitterte, Milo hungerte, Milo sehnte sich nach seiner Mama. Auf dem Markt stand er im Pferch mit vielen anderen, rundherum wurde gefeilscht und gehandelt. Der Lärm und die Panik der verschreckten Tiere betäubten Milo, bis er sich nur noch apathisch in eine Ecke drückte.
Milo war so am Ende, daß er die Verladung in den großen Transporter kaum mitbekam. Unglaublich viele Kälbchen wurden mit ihm in den finsteren Container verfrachtet. Auf drei Etagen standen am Ende dicht gedrängt über 200 Kälber, alle im Babyalter, alle für den Transport zu einem spanischen Mastbetrieb bestimmt. Während der höllischen Fahrt von Polen nach Spanien konnte sich Milo kaum.....weiterlesen bei animal-spirit.at
Blogverzeichnis