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Montag, 25. April 2016

"Traditionelle" Hunde-Entsorgung auf "spanisch"!

trauriges Fundstück auf "Facebook" (Link intakt):
SPANIEN:
Med Tomcat:
Fritz-Michael Jung,- wie immer überaus zutreffend formuliert - Danke! - Ergänzend möchte ich hinzufügen: die ach sooo "STOLZEN SPANIER" bezeichnen diese Bestialität gerne auch als "Klavierspielen", diese wird gerne auch im Kreise der Familie und unter Beisein der Kinder!! "zur Unterhaltung" veranstaltet! - So werden jährlich - vorzugsweise im Februar - zwischen 150 000 und 200 000 Hunde auf diese oder ähnliche Weise "entsorgt",z.B.lebendig in einen Brunnenschacht oder eine Schlucht geworfen! - Ja,-wenn es um grausamste Tierfolter geht,da wird "Tradition" in SPANIEN ganz groß geschrieben . . . 😣 SCHANDE DER "EU" DES 21.JAHRHUNDERT`S!
Michaela Prüter: Ach ja in Spanien müssen die Hunde gechipt sein - die meisten Jäger schneiden den Hunden die Chips raus bevor sie sie dann entsorgen
Michaela Prüter: Wenn der Hund ein guter Jäger war wird er höher an den Baum gehängt- ein schlechter Jäger muss "Klavier spielen

Freitag, 27. Juni 2014

Von lieben Jägern und netten Politikern die nur "retten" wollen...

gesehen auf http://austriaworld.wordpress.com

Rettet den Nationalpark Hohe Tauern!

Seit einiger Zeit landet ein vom Staat Österreich subventioniertes Werbe-Käseblatt in diversen Briefkästen. Danke für diese weitere Bühne für die schmalzigen Politiker-Selbstdarsteller, die sich gern selbst auf einem Foto abgedruckt sehen und irgendeinen Kungel-Kumnpel mit der Publizierung des bedruckten Klopapiers und dem Kassieren der steuerfinanzierten Subventionen beauftragt. Bitte helfen auch Sie, damit die Jäger ein paar fast ausgestorbene und auf der roten Liste stehende Bartgeier erschießen und ausstopfen können wie dieses Exemplar, das der Herr Jägermeister Anton Larcher in seinen Händen hält und an dessen Anblick sich SPÖ und ÖVP-Vertreter so laben, dass ihnen fast der Sabber von der Lippe tropft.Scannen0005

Dienstag, 24. Juni 2014

Nette Jägersleut`, die Helfer, Heger und Freunde der Tiere….

Als das "verkaufen" sie sich gerne in der Öffentlichkeit. Nunlas ich heute folgendes auf "Heute.at":
Jäger knallten geschützte Vogel ab und froren sie ein
Bei einer Hausdurchsuchung im burgenländischen Deutschkreutz machten die Polizisten einen grausigen Fund in den Tiefkühltruhen. 24 gewilderte Greifvogel-Leichen waren auf Eis gelegt worden, elf weitere waren bereits präpariert. Die Opfer: Eulen, Bussarde, Falken, Habichte, Uhu und andere, wie die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Eisenstadt, Magdalena Wehhofer, bestätigte….weiterlesen
Sie wollten doch nur einigen Leuten eine Freude bereiten, die sich gerne präparierte Tiere in der Wohnung aufstellen…so werden es vielleicht einige "Tierfreunde" sehen...

Montag, 26. August 2013

Die unwahren Freunde und Helfer der Tiere: Jäger!

Schockierende Szenen zeigt ein Video von einer Gamsjagd in Tirol, das am 15. August von einem Amateurfilmer aufgenommen wurde. Eine Gruppe Männer schießt nahe dem Scharnitzjoch in der Leutschach ersteine Gämse an, zieht das blutende und schreiende Tier hinter sich über spitze Steine und tötet es erst nach langer Zeit mit einem Messer. Tirols Landesjägermeister zeigte sich entsetzt und will rechtlich gegen die Verantwortlichen vorgehen. Das Video wurde am späten Montagnachmittag gesperrt.....weiterlesen auf HEUTE.at
Hier meine Gedanken zu Heuchlerische Schlagzeilen! auf meinem Hauptblog "Unautorisiertes Amt"
Da ich mich über diese Spezies, die Tiere ja " lieben" und "pflegen", nicht wiederholen will, hier einige ältere Artikel zum Thema JÄGER

Montag, 16. Januar 2012

Jetzt weiß auch dieser Jäger wie es sich anfühlt....

angeschossen zu werden? "Leider" verspürte er dabei keine echte Todesangst wie ein gejagtes und angeschossenes Tier....
Eigentlich wollte Walter W. (64) bei der Streifjagd in Groß-Siegharts (Waidhofen/Thaya) mit 22 Kollegen einige Hasen schießen. Einen Volltreffer landete der Pensionist schließlich tatsächlich: Er traf Kollegen Christoph L. (27) aus 33 Metern in beide Beinen. Der Elektrotechniker wurde durch sieben Schrotkörner schwer verletzt.....
mehr: HEUTE.at

Freitag, 6. Januar 2012

JägerInnen und ihr "Latrinen-Latein".......

Der gierigen und mit  haltlosen Argumenten Jagd-Lobby geht es ums liebe Geld, nicht um "Naturschutz" und anderen lapidaren Schwachsinn wie "Raubtierersatz". Sie "hegen" und "pflegen" für die eigene Tasche, nicht für die ihnen ausgelieferten Geschöpfe und den Wald und Flur... 
Eine blutende Wunde des Tierschutzes ist die Jagd. Ihre Grausamkeit und Sinnlosigkeit wird immer mehr Menschen bewusst. Die Behauptung der Jäger, sie müssten aus ökologischen Gründen töten, wurde inzwischen von Fachleuten als Ausrede entlarvt. Hier können Sie  auch die 10 wichtigsten Lügen der Jäger nachlesen, mit denen sie argumentieren, sich als Notwendigkeit darstellen. Quelle: Heimat für Tiere 
Da gibt es auch eine Internet-Seite mit dem "treffenden" Namen: "Jagdgegner-eure Schonzeit ist vorbei" wo ich u.a. folgende Zeilen las:
Klaus K.  Vielleicht sollte man darüber nachdenken, dass vereinzelte Mitglieder dieser angeblichen Tierschutzorganisationen offensichtlich Anhänger von nicht weniger militanten Sekten sind. Es stellt sich dann die Frage, ob ein Herr Eicher, seines Zeichens einer der Verantwortlichen der "Initiative zur Abschaffung der Jagd" und im Berufsleben Studienrat, überhaupt noch die politische und religiöse Souveränität besitzt, um Kinder oder Jugendliche zu unterrichten. Von seinem fanatischen Handeln als Jagdgegner ganz zu schweigen. Man muß sicher nicht lange darüber nachdenken, welche Lebensweisheiten wahrscheinlich im Unterricht von Herrn Eicher vermittelt werden. Hier stellt sich durchaus die Frage, ob Herr Eicher als Lehrkörper überhaupt noch tragbar ist. [...] müsste darüber nachgedacht werden, auf juristischem Wege und durch vernünftige Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, diesen grotesken Forderungen der sogenannten "Tierschützer" Einhalt zu gebieten. Ein guter Ansatz wäre da sicher, die Beleidigungen und Titulierungen der einschlägigen Jagdgegner und ihren Internetseiten juristisch formell anzugreifen. Ohne den Damen und Herren Juristen vorzugreifen, ist es doch offensichtlich, dass so manche Äußerungen gegenüber Jägern in diesen Medien fast rassistischen und menschenverachtenden Charakter haben.  
Immer wieder wird von der Jagdgesellschaft mit der uralten Leier "es gibt überall schwarze Schafe..." argumentiert. Dazu mein knapper Kommentar: Ihr seid alle schwarze "Schafe". (Wer wohl diesen "rassistischen Ausdruck geprägt hat?)
Die Jagd ist ein feiges, schmutziges, blutiges, aber auch ein elitäres und sehr einträgliches Geschäft! Natürlich nur einer abgehobenen und wohlhabenden Gesellschaft, die töten als Hobby ansieht. Ich persönlich freue mich jedenfalls über Meldungen, wenn sich diese Tiermörder aus Versehen oder im Suff gegenseitig abknallen.... 
Auch der WWF nach, der als "Tier- und Naturschützer" gerne Spenden entgegen nimmt, verdient nicht schlecht als Organisator von "Killer-Kommandounternehmen" (Story bei "erstaunlich.at")

Montag, 17. Januar 2011

...arme Jäger in Tunesien verprügelt!

screen & Story: yahoo.de
Liebe Tunesier, ihr habt da einigen Schweden sehr weh getan! Die wollten ja nur einige Wildschweine jagen, damit ihre, an schweren Hungerödem leidenden Familien, etwas zu essen haben!
Doch nicht aus Lust oder Freizeitvergnügen...
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