Posts mit dem Label schlachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label schlachten werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 9. Januar 2012

Ich liebe die Japaner, von Hass natürlich keine Spur!


schaffen sie doch ein echtes Problem aus der Welt: Sie vergasen streunende Hunde und Katzen. Ein echt schöner Tod muss das sein, sonst würden die lieben Leerfischer der Weltmeere und "Wal-Wissenschaftler" (so wird das  schlachten von Walen im Namen der Wissenschaft erklärt, also scheinbar zum Nutzen der Menschheit) nicht so handeln. Oder?
Tokio – Der Report in BILD über das systematische Vergasen von jährlich 200 000 Hunden und Katzen in japanischen Tierheimenschockte vergangene Woche ganz Deutschland. Die grausamen Bilder kamen aus dem Ort Chiba, 80 Kilometer von Tokio entfernt. Dort steht eine von 108 Gaskammern, in denen Japan seineHaustiere tötet, verbrennt – und als Industriemüll entsorgt...
ganzer Artikel: BILD

Sonntag, 9. Oktober 2011

Das schlachten der Tiere, die immer zu lächeln scheinen, geht weiter...

Sie fressen am liebsten Leichenteile brutal abgeschlachteter Tiere, die aus dem Meer stammen. Sie sind auch verantwortlich für die Fischausrottung in europäischen Gewässern, wie dem Mittelmeer. Delfine stehen auf der Speisekarte der Menschen mit den für den westlichen Betrachter, ausdruckslosen Augen, ziemlich weit oben.Wird es doch oft als Walfleisch verkauft.... 
Sie beliefern Gourmet- Restaurants und auch weltweit Delfinarien, besonders beliebt bei Kindern. Schauen diese gequälten Tiere doch immer so "lustig" drein. Ich wünsche mir persönlich nur eines: Möge dieses Volk noch sehr viel stark radioaktiv verstrahltes Fleisch fressen.... 
Nun sah ich auf "zdf.umwelt" einen erschreckenden Ausschnitt aus dem Film. Ich recherchierte und präsentiere ihnen einen Artikel von "focus.de":
Der Dokumentarfilm „Die Bucht“ zeigt mit packenden und schockierenden Bildern, wie jährlich Tausende Delfine in einer geheimen Bucht in Japan abgeschlachtet werden.
Erhabene Tempel, beschauliche Buchten und traumhafte Sonnenuntergänge: So präsentiert sich das kleine japanische Küstenstädtchen Taiji seinen Besuchern. Ein Delfinarium sowie zahlreiche Bilder, Statuen und Brunnen in Form von Delfinen sollen die besondere Verbundenheit des Ortes mit den imposanten Meeresbewohnern zeigen. Was hinter der vermeintlichen Idylle steckt, ahnt der Rest der Welt nicht. Tief unten in einer Bucht – durch Felsen vor neugierigen Blicken geschützt und dank zahlreicher Absperrungen unbegehbar – ist das Wasser nicht nur blau. Jeden Tag aufs Neue färbt es sich Tiefrot. Die durchreisenden Touristen bekommen davon nichts mit. Dass diese Bucht ein tödlicher Albtraum ist, eine Massenschlachtanlage, in der Tausende Delfine brutal gequält und dann ihrem Todeskampf überlassen werden, war das bestgehütetste Geheimnis von Taiji – bis jetzt.

Mit dem Dokumentarfilm „Die Bucht“ kommen die erschreckenden Bilder der Delfin-Metzelei erstmals an die Öffentlichkeit. Im Stil eines Thrillers erzählt der Fotograf und Mitbegründer der „Oceanic Preservation Society“, Louie Psihoyos, die aufrüttelnde Geschichte einer grausamen japanischen Walfangtradition. Protagonist der Dokumentation ist der 68-jährige Ric O´Barry, der in den 60er-Jahren als Trainer des berühmten TV-Lieblings „Flipper“ bekannt wurde. Die Serie löste damals einen Boom um die intelligenten, scheinbar immer lächelnden Meeressäuger aus.


Niemand konnte genug von den großen Tümmlern kriegen. O´Barry schlug einen neuen Weg ein, nachdem „Flipper“-Dame Kathy in seinen Armen starb. Seit fast 40 Jahren setzt er sich unermüdlich für die Freiheit der Delfine ein. Dass Tiere, die auf offener See an nur einem Tag 65 Kilometer zurücklegen können, in Gefangenschaft depressiv werden, wurde ihm während seiner „Flipper“-Zeit klar. Doch noch heute liegt die Summe für ein Delfin-Show geeignetes Tier bei 150 000 US-Dollar. Das wissen auch die Fischer von Taiji.

Vergiftetes Delfinfleisch an Schulen

„Die Bucht“ zeigt aufwühlend, wie skrupellos die Delfinjäger vorgehen. Wie die extrem geräuschempfindlichen Tiere vor der Küste von Fischerbooten umzingelt und durch eine Lärmmauer in die versteckte Bucht gedrängt werden. Eine klassische Treibjagd. In der Todesbucht ist dann Endstation für den Großteil der Delfine. Diejenigen, die sich nicht als Show-tauglich erweisen, werden grausam getötet. Das Fleisch der Tiere – obwohl meist extrem durch Quecksilber belastet – wird einfach auf dem Markt verkauft.

Die Ware wird skrupellos als hochwertiges Walfleisch deklariert oder gar als kostenlose Pausenration an japanische Schulkinder verteilt. Für die Fischer in Taiji ist die jährliche Delfinjagd, bei der rund 23 000 Tiere sterben müssen, Teil ihrer Kultur, und eine alte Tradition. Tierschützer O´Barry war es, der Regisseur Psihoyos auf den kleinen Ort aufmerksam machte. Zusammen mit einem Experten-Team schleusten sie 45 Koffer mit Unterwasserkameras, einem Miniatur-Helikopter und anderem High-Tech-Spionage-Equipment am japanischen Zoll vorbei.
Titel: Die Bucht (Originaltitel The Cove) USA, 2009 Regie: Louie Psihoyos Darsteller: Richard O´Barry, Simon Hutchins, Mandy-Rae Cruikshank Spieldauer: 92 Minuten Kinostart: 22. Oktober 2009
Dies ist der erste Teil. Den zweiten können Sie hier, der Quelle focus.de weiterlesen.

Samstag, 23. April 2011

Todeskandidat Schwein fragt: Würdest Du deinen Hund auch fressen?

Tiere fühlen wie Du. Tiere lieben, vielleicht sogar intensiver, als Du. Tiere sind treuer zu ihren Partnern als Du und besonders Hunde sind immer Dein bester Freund...
Aber würdest Du deinen Freund einsperren, nie mehr die Sonne sehen, ihre Wärme auf seinem Fell spüren lassen? Nein? Natürlich auch nicht abstechen und gar zerteilen, nehme ich an?  Jaja, ich höre fast den zornigen Aufschrei! Aber warum, frage ich DICH, erfolgt diese Reaktion nicht bei Tieren, die nur etwas anders aussehen?
screen: http://tinyurl.com/3ps2aeo

Blogverzeichnis