Freitag, 6. Januar 2012

50 Todeskandidaten wurden "gerettet", auch wenn ihre...

"glückliche" Hinrichtung (Geld für den Bauern) bald erfolgen wird und ihr Fleisch genüsslich vielleicht sogar von den "Rettern" schmatzend verzehrt wird... So lese ich in der KRONE:
Ein glückliches Ende hat ein außergewöhnlicher Unfall am Donnerstagabend im Mostviertel gefunden. 50 Schweine waren gegen 19.30 Uhr in einem Stall in Wolfsbach im Bezirk Amstetten in eine Jauchegrube gestürzt. Nach rund zwei Stunden wurden alle Tiere unversehrt gerettet, so Philipp Gutlederer vom Bezirksfeuerwehrkommando.





Wenn wir schon beim Thema Jagd sind:

screen: pacma.es
In Galizien dürfen Jugendliche schon ab 14 auf die Jagd gehen. Hier der (übersetzte) Bericht der "partido Animalista" (Partei de Tiere") 

JägerInnen und ihr "Latrinen-Latein".......

Der gierigen und mit  haltlosen Argumenten Jagd-Lobby geht es ums liebe Geld, nicht um "Naturschutz" und anderen lapidaren Schwachsinn wie "Raubtierersatz". Sie "hegen" und "pflegen" für die eigene Tasche, nicht für die ihnen ausgelieferten Geschöpfe und den Wald und Flur... 
Eine blutende Wunde des Tierschutzes ist die Jagd. Ihre Grausamkeit und Sinnlosigkeit wird immer mehr Menschen bewusst. Die Behauptung der Jäger, sie müssten aus ökologischen Gründen töten, wurde inzwischen von Fachleuten als Ausrede entlarvt. Hier können Sie  auch die 10 wichtigsten Lügen der Jäger nachlesen, mit denen sie argumentieren, sich als Notwendigkeit darstellen. Quelle: Heimat für Tiere 
Da gibt es auch eine Internet-Seite mit dem "treffenden" Namen: "Jagdgegner-eure Schonzeit ist vorbei" wo ich u.a. folgende Zeilen las:
Klaus K.  Vielleicht sollte man darüber nachdenken, dass vereinzelte Mitglieder dieser angeblichen Tierschutzorganisationen offensichtlich Anhänger von nicht weniger militanten Sekten sind. Es stellt sich dann die Frage, ob ein Herr Eicher, seines Zeichens einer der Verantwortlichen der "Initiative zur Abschaffung der Jagd" und im Berufsleben Studienrat, überhaupt noch die politische und religiöse Souveränität besitzt, um Kinder oder Jugendliche zu unterrichten. Von seinem fanatischen Handeln als Jagdgegner ganz zu schweigen. Man muß sicher nicht lange darüber nachdenken, welche Lebensweisheiten wahrscheinlich im Unterricht von Herrn Eicher vermittelt werden. Hier stellt sich durchaus die Frage, ob Herr Eicher als Lehrkörper überhaupt noch tragbar ist. [...] müsste darüber nachgedacht werden, auf juristischem Wege und durch vernünftige Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung, diesen grotesken Forderungen der sogenannten "Tierschützer" Einhalt zu gebieten. Ein guter Ansatz wäre da sicher, die Beleidigungen und Titulierungen der einschlägigen Jagdgegner und ihren Internetseiten juristisch formell anzugreifen. Ohne den Damen und Herren Juristen vorzugreifen, ist es doch offensichtlich, dass so manche Äußerungen gegenüber Jägern in diesen Medien fast rassistischen und menschenverachtenden Charakter haben.  
Immer wieder wird von der Jagdgesellschaft mit der uralten Leier "es gibt überall schwarze Schafe..." argumentiert. Dazu mein knapper Kommentar: Ihr seid alle schwarze "Schafe". (Wer wohl diesen "rassistischen Ausdruck geprägt hat?)
Die Jagd ist ein feiges, schmutziges, blutiges, aber auch ein elitäres und sehr einträgliches Geschäft! Natürlich nur einer abgehobenen und wohlhabenden Gesellschaft, die töten als Hobby ansieht. Ich persönlich freue mich jedenfalls über Meldungen, wenn sich diese Tiermörder aus Versehen oder im Suff gegenseitig abknallen.... 
Auch der WWF nach, der als "Tier- und Naturschützer" gerne Spenden entgegen nimmt, verdient nicht schlecht als Organisator von "Killer-Kommandounternehmen" (Story bei "erstaunlich.at")

Donnerstag, 5. Januar 2012

Arschlöcher, die so etwas tun, machen es auch....

einmal bei Menschen! Viele Serien-Killer begannen ihre "Mords-Karriere" als sadistische Tierquäler.....
.....Das FBI hat festgestellt, dass in ihren Computerdaten zu Serienvergewaltigern und -mördern immer wieder Vorgeschichten mit Tierquälerei auftauchen, und in Standard-Diagnose-und-Behandlungshandbüchern für psychische und emotionale Krankheiten wird Tierquälerei als Diagnosekriterium für Verhaltensstörungen aufgeführt. Eine von der Northeastern University und der Tierschutzorganisation SPCA in Massachusetts, USA, durchgeführte Studie ergab, dass Menschen, die Tiere quälen, fünfmal wahrscheinlicher Gewalttaten an Menschen verüben können. Der Großteil der Häftlinge, die im kalifornischen Gefängnis San Quentin auf die Todesstrafe warten, hatte nach Aussage des Wachpersonals die Straftaten vorher an Tieren „geübt”. Quelle:
http://www.peta.de/staatsanwalt

Könnte man diesem Arsch nicht wenigstens die Hände brechen?

Griechenland: Albaner versucht, drei Hunde mit  einem Vorschlaghammer und Eisenstangen zu töten....  
Bild
Am 23. Dezember 2011 um 10:30 Uhr, auf 69 Miaoulis Street in Moshato der Nähe von Athen, ein Mann von albanischer Nationalität - von den Behörden nicht nur für den Missbrauch von Tieren, sondern auch für Gewalt gegen Mitglieder seiner Familie bekannt - zu töten versucht drei Hunde jagen Hühner, nachdem er sie mit der Nahrung in seinem eingezäunten Grundstück gelockt hatte.  Einer von ihnen gelang die Flucht, bevor die Tür geschlossen war. Die beiden verbliebenen Hunde wurden Opfer seiner schrecklichen, unaussprechliche Brutalität....

Mittwoch, 4. Januar 2012

Ein verrückter Aufruf, weil jeden Tag Millionen von Schweinen...


...geschlachtet werden? Das ist vielleicht Ansichtssache. Hier sind vier davon und SIE können ihr Schicksal wenden...
Setzen Sie ein Zeichen, schlafen Sie eine Nacht vielleicht besser als sonst......
Es sind zwar "nur" Schweine, die jeden Tag auf den Tellern von Millionen Menschen landen. 
Die seit der Geburt in eine enge Todeszelle gepfercht werden, um schlussendlich bestialisch gekillt zu werden.....
Vielleicht können auch SIE einmal auf eine Leberkäse-Semmel verzichten und den Betrag spenden, den der "Imbiss" kosten würde. Sie können natürlich auch den Preis für ein Schnitzel spenden (Der Betrag wäre höher ;-) Mein Anteil beträgt 10 Euro! (weil ich auf Lotto spielen verzichte) Danke für Ihre Aufmerksamkeit....
Gefunden auf "facebook"...

Delfin wollte einen Suizid begehen....

Dramatisch die Aufnahmen, die jeden abhalten sollte ein Delfinarium (aber auch Zirkusse oder gar Stierkämpfe) zu besuchen und damit das Martyrium der Tiere zu sponsern!
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