Montag, 25. April 2016

"Traditionelle" Hunde-Entsorgung auf "spanisch"!

trauriges Fundstück auf "Facebook" (Link intakt):
SPANIEN:
Med Tomcat:
Fritz-Michael Jung,- wie immer überaus zutreffend formuliert - Danke! - Ergänzend möchte ich hinzufügen: die ach sooo "STOLZEN SPANIER" bezeichnen diese Bestialität gerne auch als "Klavierspielen", diese wird gerne auch im Kreise der Familie und unter Beisein der Kinder!! "zur Unterhaltung" veranstaltet! - So werden jährlich - vorzugsweise im Februar - zwischen 150 000 und 200 000 Hunde auf diese oder ähnliche Weise "entsorgt",z.B.lebendig in einen Brunnenschacht oder eine Schlucht geworfen! - Ja,-wenn es um grausamste Tierfolter geht,da wird "Tradition" in SPANIEN ganz groß geschrieben . . . 😣 SCHANDE DER "EU" DES 21.JAHRHUNDERT`S!
Michaela Prüter: Ach ja in Spanien müssen die Hunde gechipt sein - die meisten Jäger schneiden den Hunden die Chips raus bevor sie sie dann entsorgen
Michaela Prüter: Wenn der Hund ein guter Jäger war wird er höher an den Baum gehängt- ein schlechter Jäger muss "Klavier spielen

Sonntag, 24. April 2016

Umweltverschmutzer sind auch Mörder!

Pottwale in Deutschland tot aufgefunden – Mägen VOLL von Plastik und Autoteilen

  in Umwelt   von 

Was soll man dazu sagen? Jenen, die das kaum beachtete Leid verursachen die Pest wünschen? Oder Plastik, Scheiße und Müll zum fressen (nicht essen) geben? Leider kann man sie nicht zurück ficken und schlussendlich abtreiben?

screen und ganze Story: derwaechter.net

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Mittwoch, 23. März 2016

Ein Halal-Würstel und eine Tasse Tee. Inschallah....

Diese beiden "Gutmensch-Typen" (wollte eigentlich was anderes schreiben) die wahrscheinlich auch in die (grüne?) Politik und unbedingt ins Fernsehen wollen, sollten mal selbst ein Tier nach diesem grauenhaften Ritus schlachten und dabei in die sterbenden, angsterfüllten Augen sehen, bis sie langsam brechen!
Screen:KRONE.at

Das wird am Brunnenmarkt sicher auch eine echte wienerisches Würstelstand-Atmosphäre werden, wenn man ein paar Würstel mit Senf bestellt. Und zum runterspülen statt einem "16er Blech" eine Tasse kalten oder heißen Tee. Von einem mehr oder weniger freundlichen Zuwanderer serviert. (Bin mir nicht sicher ob Frauen fremde Männer bedienen dürfen)
Vielleicht schmeckt der richtige "Würstel-Gourmet" auch das besonders würzige Adrenalin, das durch die Todesangst des Tieres ins Blut schoss? 
Oder das ach so "delikate" und "schmackhafte" Kolibakterium im knackigen Würstel (das sich ansonsten im Darm und Kot sehr wohl und heimelig fühlt)....
Da diese beiden "Wohltäter" dringend SpenderInnen (es fehlen noch 6-7000 Euro) für das tierquälerische Projekt suchen: Im Artikel finden sie die Spendenadresse, die Sie hoffentlich nicht für eine Überweisung benützen werden.... 

Wie schächten vor sich geht? Aus Rücksichtnahme auf meine LeserInnen ohne Video oder Foto:

Samstag, 5. Dezember 2015

Gedanken zum Schächtverbot und jüdische Proteste...

Israelitische Kultusgemeinde schockiert über Spar-Rückzieher

"Das antisemitische Schächtverbot, das von den Nationalsozialisten wiederbelebt wurde, ist nach wie vor in einigen Ländern Europas aufrecht", so die IKG, die den Namen des Unternehmens selbst nicht nannte. "Soll es also soweit kommen, dass man auch in Österreich (wieder) religiöse Bräuche nicht achtet und diese mit fadenscheinigen Argumenten zu verbannen sucht?".... ganzer Artikel: "diepresse.com"
Lieber Herr "Kultusgemeindler" Oskar Deutsch! 
Sie bezeichnen es also als "antisemitisches Schächtverbot" wenn Menschen, egal welchen Glaubens oder politischer Einstellung, gegen das Blutbad von unschuldigen Tieren protestieren? 
Nur weil zwei "Buchreligionen" grausames töten während eines Gebetes einfordern? (Oder forderte das jemals ein Gott persönlich und vor realen, notariell beglaubigten Augenzeugen?)
Wir leben nicht mehr im Mittelalter, wo es auch keine Veganer gab, die Tiere und ihre Gefühle schätzen und schützten.....  
Wir leben noch immer, wenigstens phasenweise, in einem säkularen Land! Was mich auch verwundert: Es gibt doch genug Metzger, die "koscheres" oder Halal-Flesich verkaufen. Schlendern Sie mal durch diverse Märkte oder orientalisch orientierte Supermärkte. Auch der mehr oder weniger "köstliche" Döner stammt von geschächteten Tieren. Es sollte sich auch jeder Döner-Konsument bewusst sein, WAS er da verzehrt: Nämlich Fleisch von langsam zu Tode gequälten Tieren....
Ich glaube auch kaum dass die im Verhältnis zur Einwohnerschaft geringe Zahl von Menschen mosaischen Glaubens "verhungern" müssen, ebenso die enorm anwachsende Gemeinschaft von Moslems und ihre Schwester- und Bruderschaften...
PS.: Inzwischen kennt man das "traditionelle schächten" von Menschen unter "Gott ist groß"- Rufen auch aus den Medien....
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Sonntag, 18. Oktober 2015

Amazon stoppt "günstigen" Ekel-Verkauf toter Tiere

eBerlin – Ekel-Angebot bei Amazon: Ein BILD-Leser entdeckte diese Woche tote Ratten, Baby-Ratten, Eintags-Küken und Baby-Mäuse. Eingeschweißt und „auf Lager“..... ganzer Artikel: BILD.de
screen:BILD.de


Freitag, 16. Oktober 2015

Das wahre Grauen in Tierfabriken, oder auch Vernichtungslager...

Man sollte nicht nur Filme und Dokus über das Grauen der Nazis in Konzentrationslagern, Kriegsgebieten oder besetzten Ländern ansehen, sondern auch das quälen und töten von Tieren. 
Die folgende Doku sollte zumindest zum nachdenken anregen, WAS uns in den Regalen und Fleischtheken von Metzgern und Supermärkten oft zu Diskontpreisen angeboten wird: Leichenteile von gequälten Tieren, die auch wie Menschen fühlen und sogar denken können....
Zumindest sollten sie nach dem Video kein billiges Fleisch mehr kaufen und vielleicht auch weniger Fleisch essen. Das wäre schon ein kleiner Fortschritt!
Die "Leckerbissen" werden oft in Tier-KZ`s verarbeitet......
  

Dienstag, 16. Juni 2015

Eine heile Familie.....

Foto:©Freddy Rabak
....im "Klapperstorch-Paradies" Polen (Nordosten, bei Suwalki) aufgenommen...
Folgendes (Auszug) ist auf Wikipedia nachzulesen:
....Polen gilt als das Land der Störche. Im Jahre 2004 wurden dort ca. 52.500 Paare gezählt. Das entspricht ungefähr einem Viertel des weltweiten Bestandes. Die polnische Umweltschutzorganisation Pro Natura ist der Meinung, dass sich das nicht allzu schnell ändern wird, denn in Polen, genauer in Masuren (im Nordosten Polens), haben die Störche ideale Lebensbedingungen....
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