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Mittwoch, 24. April 2013

Was man nicht weiß, macht niemand heiß...

und hält niemand ab, der Milch- und Fleischindustrie den Rücken zu kehren und weiter Leichenteile von Tieren zu essen. Politik, Wirtschaft und Industrie sind schon so verflochten, dass nun auch die Aufklärung über Tierleid in "Tier-Konzentrationslagern" verboten wird. Wie Kritik an Religionen oder.....
Aber solche Berichte über mediale Berichte auf der Seite sind auf der Seite des "Unautorisierten Amtes" besser aufgehoben....
Das Filmen von Grausamkeiten auf Farmen in den USA wird zur Straftat

In einem verdeckt gefilmten Video verbrennen Farmarbeiter illegal die Knöchel von Tennessee Pferden mit Chemikalien. Ein anderes zeigt Arbeiter in Wyoming, wie sie Schweine schlagen und treten und Ferkel in die Luft werfen. Und in einem Video, das bei einem der größten Eierlieferanten in den USA gedreht wurde, sieht man Hennen neben ihren toten verwesenden Artgenossen in Käfigen eingesperrt, während Arbeiter die Schnäbel junger Küken verbrennen und abzwicken.
Jedes Video – alle in den letzten zwei Jahren von Tierrechtsaktivisten undercover aufgenommen – provozierte eine rasche Reaktion: Bundesstaatsanwälte in Tennessee klagten Pferdetrainer und weitere Arbeiter an, die sich der Verletzung des „Horse Protection Act“ (Pferdeschutzgesetz) schuldig bekannten. Örtliche Behörden in Wyoming erhoben gegen neun Farmangestellte Anklage wegen gegen Tiere gerichteter Grausamkeiten. Und der in Iowa und anderen Staaten tätige Eierlieferant verlor einen seiner wichtigsten Kunden, McDonald’s, der angab, das Video habe zu der Entscheidung beigetragen.
Aber etwa ein Dutzend Gesetzgeber reagierten auch anders: Sie beantragten oder erließen Gesetze, die es illegal machten, „Nutztier“-Betriebe verdeckt zu filmen oder sich.........weiterlesen (Quelle http://www.animalequality.de)

Samstag, 6. Oktober 2012

Sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir....

Quelle: Pi-News

Guten Menschen stören blutige Grausamkeiten kaum.....

bis gar nicht. Denn die Mehrzahl der "Guten" akzeptiert jede Religion und isst gerne Fleisch. Auch wenn die Tötung der Tiere in ihren Augen (mit und ohne Gleitsicht-Brille) "human" erfolgt. Die Rede ist von dem Asylantenheim "Saualm" in Kärnten und dort praktizierter Tierquälerei: "Religiöses" schlachten, also rituelles schächten, wo das Tier (bei vollem Bewusstsein) nach einem Schnitt durch die Gurgel langsam ausblutet und der Hals unter "nachschneiden" immer mehr nach rückwärts gebogen wird. Dieser Akt der mittelalterlichen Grausamkeit dauert durchschnittlich 15 Minuten, bis das Tier elendig zu Grunde geht. (Wenigstens gelangen auf diese Art des Tötens unzählige Kolibakterien in die Wunde und folglich ins "Steak" der "Leichenteile-Genießer") Dies geschah auf der idyllischen Saualm in Kärnten, die nun geschlossen wird. Von Landeshauptmann Jörg Haider einst als "Sonderanstalt" für (kriminelle) Asylanten eingerichtet. Die Redaktion will hier nicht die Umstände der politischen, finanziellen und humanistischen Skandale der "Saualm" kommentieren, (Für einen Moslem muss allein dieser Name mit dem Wort ("dreckige") Sau ein Horror sein und statt fünf Gebeten am Tag wird es sicher "Draufgaben" gegeben haben....) Nun wird dieses Asylantenheim geschlossen und für die Betreiberin dieses Heimes brechen schlechtere Zeiten an. Kassierte sie doch einiges an Geldern für die Bruchbude und "Asylanten". Was unser (Pseudo-, deswegen "unautorisiert" ;-) "Amt" aufregt, sind die blutigen Rituale, die im jüdischen und islamischen Glauben verankert sind und im Namen eines "liebenden Gottes" zelebriert werden. Nicht nur auf der Saualm, täglich auch auch bei Beschneidungen von willenlosen und ausgelieferten Kindern und Genitalverstümmelungen an rechtlosen Frauen insgesamt.... Die Redaktion findet den (angeblichen) Grund der Schließung (schächten von Tieren) der "Saualm" in Ordnung. Landeshauptmann Dörfler wird aber kaum auf Sympathien (Stimmen) der wenigen Fleischverächter in Kärnten angewiesen sein und wir hoffen, dass die Bewohner des Hauses nun auf die Nobelbezirke Wiens aufgeteilt und dort eine neue Bleibe (und private Schlachthöfe) finden werden. (Dort wohnen ja hauptsächlich "gute Menschen") Dem Herausgeber wurde (subjektiv) beim lesen vieler Kommentare auf "derstandard" als Veganer (sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir!) übel wird: 
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