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Donnerstag, 28. März 2013

"Frohes" Blut-Fest?


wie eigentlich jeder andere Tag der Woche auch. Besonders für Menschen, denen Tiere am Herzen liegen. Ich denke an den Osterfeiertagen nicht an das angebliche "Opferlamm Gottes" an einen gewissen Jesus, der sich als Sohn Gottes ausgab und heute vielleicht in einer psychiatrischen Klinik, eventuell in einem Gitterbett, sein Leben fristen müsste. Nein, ich denke mit beklemmenden Gedanken an die vielen echten (Opfer-) Lämmer auf vier Beinen, die allein heute, nur an diesen einzigen Tag, millionenfach niedergemetzelt werden. Ich denke an die "Erzeugerinnen" von Ostereiern, denen bald der Kopf abgeschnitten wird und deren Brüder, die gleich nach der Geburt geschreddert werden, da sie als Eierfabrikanten nutzlos sind....
Ich denke an die Tonnen von "Feiertagsbraten", die heute (wie eigentlich jeden Tag) in die "Death-Rows", getrieben und zum blutigen Schafott gezerrt werden...
Ich denke an jene Geschöpfe, denen im Namen eines Gottes die Kehle durchschnitten wird, bis sie nach einen langen Todeskampf für nicht nur hungernde Mägen freigegeben werden.....
Ich gedenke euer!
Kein "Amen" nach diesen Gedanken, die sich wie ein Gebet anhören mögen...
Schöne Feiertage ohne Tierleid wünscht Freddy Rabak, also die "Redaktion"!
Eine etwas lustigere Seite für Atheisten und solche, die es werden wollen:


Samstag, 6. Oktober 2012

Sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir....

Quelle: Pi-News

Guten Menschen stören blutige Grausamkeiten kaum.....

bis gar nicht. Denn die Mehrzahl der "Guten" akzeptiert jede Religion und isst gerne Fleisch. Auch wenn die Tötung der Tiere in ihren Augen (mit und ohne Gleitsicht-Brille) "human" erfolgt. Die Rede ist von dem Asylantenheim "Saualm" in Kärnten und dort praktizierter Tierquälerei: "Religiöses" schlachten, also rituelles schächten, wo das Tier (bei vollem Bewusstsein) nach einem Schnitt durch die Gurgel langsam ausblutet und der Hals unter "nachschneiden" immer mehr nach rückwärts gebogen wird. Dieser Akt der mittelalterlichen Grausamkeit dauert durchschnittlich 15 Minuten, bis das Tier elendig zu Grunde geht. (Wenigstens gelangen auf diese Art des Tötens unzählige Kolibakterien in die Wunde und folglich ins "Steak" der "Leichenteile-Genießer") Dies geschah auf der idyllischen Saualm in Kärnten, die nun geschlossen wird. Von Landeshauptmann Jörg Haider einst als "Sonderanstalt" für (kriminelle) Asylanten eingerichtet. Die Redaktion will hier nicht die Umstände der politischen, finanziellen und humanistischen Skandale der "Saualm" kommentieren, (Für einen Moslem muss allein dieser Name mit dem Wort ("dreckige") Sau ein Horror sein und statt fünf Gebeten am Tag wird es sicher "Draufgaben" gegeben haben....) Nun wird dieses Asylantenheim geschlossen und für die Betreiberin dieses Heimes brechen schlechtere Zeiten an. Kassierte sie doch einiges an Geldern für die Bruchbude und "Asylanten". Was unser (Pseudo-, deswegen "unautorisiert" ;-) "Amt" aufregt, sind die blutigen Rituale, die im jüdischen und islamischen Glauben verankert sind und im Namen eines "liebenden Gottes" zelebriert werden. Nicht nur auf der Saualm, täglich auch auch bei Beschneidungen von willenlosen und ausgelieferten Kindern und Genitalverstümmelungen an rechtlosen Frauen insgesamt.... Die Redaktion findet den (angeblichen) Grund der Schließung (schächten von Tieren) der "Saualm" in Ordnung. Landeshauptmann Dörfler wird aber kaum auf Sympathien (Stimmen) der wenigen Fleischverächter in Kärnten angewiesen sein und wir hoffen, dass die Bewohner des Hauses nun auf die Nobelbezirke Wiens aufgeteilt und dort eine neue Bleibe (und private Schlachthöfe) finden werden. (Dort wohnen ja hauptsächlich "gute Menschen") Dem Herausgeber wurde (subjektiv) beim lesen vieler Kommentare auf "derstandard" als Veganer (sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir!) übel wird: 
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