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Montag, 26. August 2013

Wie DEIN Döner geschächtet wird....

Das langsame schlachten von Lämmern, bis sie schweigen...
Ich würde dieses Video noch vor dem nächsten Biss in dein "Qual-food" empfehlen.  
Das langsame, blutige schächten von Schafen.
Alles im Namen einer religiösen "Ideologie"!
http://youtu.be/kugAOMIo4_I

Samstag, 15. Juni 2013

Den Blog über die Meinung eines "Zukunftsakademikers"....

und öst. Nationalratsabgeordneten übers schächten von Tieren hätte ich eigentlich hier placieren wollen, doch leider fällt er auch in die Kategorie "Politik" und da mein Blog "Unautorisiertes Amt" da mehr Zuständigkeit (und Leser) hat, wurde er auch dort veröffentlicht. Hier der Link:
Ein gelernter Friseur, SPÖ-Abgeordneter und "Tiertötungs-Experte".....

Sonntag, 14. April 2013

Das Opferlamm sehnt sich nach der grausamen tötung...?

"Du wirst es nicht glauben, aber wenn wir beten und "Allahu akbar" (Allah ist groß) rufen, legt sich das Lamm einfach hin und streckt mir den Hals entgegen, als würde es auf den Schnitt durch die Kehle warten"
Das erzählte mir im fast perfekten Kärntner Dialekt ein junger Bosnier, der eine schöne Sitzgarnitur bei mir zu Hause kaufte....
Er hatte seine sehr hübsche, modisch angezogene Frau mit und beide wirkten sehr sympathisch.....
Ich wollte diese Geschichte einfach nur den Leser- und -innen dieses Blogs erzählen. Eine Geschichte, die vielleicht aus 1001 Nacht stammt....

Samstag, 26. Januar 2013

Eine "bestens" integrierte "Herzeigefrau" im BR über Halal...

Nach dem Koran zu leben, bedeutet nicht nur, Schweinefleisch und Alkohol zu meiden. „Halal ist eine Lebenseinstellung“, sagt Nermina Idriz. Und die geht weit über eine bewusste Ernährung hinaus.....Fleisch ist zudem nur dann „halal“, wenn es von Tieren stammt, die artgerecht gehalten und nach den religiösen Regeln geschlachtet wurden.....Quelle: BR.de
Muslima Nermina Idriz ist (so etwas wie) Sozialpädagogin und lebt mit ihrer Familie in Penzberg. Dort arbeitet sie u.a. als Trainerin für interkulturelle Kommunikation und Referentin für Soziales und Bildung im Forum der islamischen Gemeinde......und ist als "bestens integrierte "Herzeigefrau" gerne im Fernsehen! Ohne Kopftuch!
Die Quelle zu der Story zur Verharmlosung und "Gesundreden" von Halal-Fleisch (das sehr oft mit Kolibakterium* verseucht ist) fand ich (leider) auf der stockkonservativen und rechten Seite von pi-news. 
Linke oder Grüne haben da scheinbar einen Gewissenskonflikt. Welcher Fleischesser (aber auch "Tierliebhaber") kann das minutenlange, (für die Tiere eine Ewigkeit!) qualvolle Ritual des schächtens als "gerecht, umweltbewusst und sozial" bezeichnen? 
Obwohl sehr viel (aber doch zu wenig!) "Grüne" und auch "Rote" (und andere "Farben") sich sehr für Tierschutz engagieren, guscht die breite Masse. Wie zum rasanten Wachstum von Kriminalität oder gar Vergewaltigungen, die durch irgend eine Sure religiös begründet sind. Natürlich gilt diese "Regelung" nur für "Ungläubige" (Frauen) 
Aber scheinbar besteht da ein ideologisch-politisch (un-)korrekter  Interessenskonflikt......
hier noch ein kleiner Auszug des Kommentars des Pi-News-Autors Stürzenberger:
.....Frau Nermina in der Sendung “Puzzle-viele Kulturen-ein Land” des Bayerischen Fernsehens davon schwärmen, wie toll halal doch sei. Man beachte die zuckersüße Anmoderation der BR-Pro-Islam-Beauftragten Özlem Sarikaya, wie sie “halal” ins Mikrofon schmachtet, dazu die einlullende untermahlende orientalische Hintergrundmusik und die butterweichen Interview-Aussagen von Nermina Idriz. Sie erwähnt natürlich nicht das brutale Kehle-Durchschneiden bedauernswerter Tiere und ihren minutenlangen grausamen Todeskampf, sondern präsentiert halal allen Ernstes als “gesunde” Ernährung und Synonym für eine “gerechte”, “umweltbewusste” und “soziale” Lebenseinstellung.....der ganze Artikel
*Das gefährliche E.Coli kommt im Verdauungstrakt von Rindern vor und kann durch unhygienische Schlachtvorschriften (koscher oder halal) auch im Hackfleisch enthalten sein.
Links:
Grüne und ihre Einstellung zum schächten
Video vom schächten....
..... 

Samstag, 6. Oktober 2012

Sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir....

Quelle: Pi-News

Guten Menschen stören blutige Grausamkeiten kaum.....

bis gar nicht. Denn die Mehrzahl der "Guten" akzeptiert jede Religion und isst gerne Fleisch. Auch wenn die Tötung der Tiere in ihren Augen (mit und ohne Gleitsicht-Brille) "human" erfolgt. Die Rede ist von dem Asylantenheim "Saualm" in Kärnten und dort praktizierter Tierquälerei: "Religiöses" schlachten, also rituelles schächten, wo das Tier (bei vollem Bewusstsein) nach einem Schnitt durch die Gurgel langsam ausblutet und der Hals unter "nachschneiden" immer mehr nach rückwärts gebogen wird. Dieser Akt der mittelalterlichen Grausamkeit dauert durchschnittlich 15 Minuten, bis das Tier elendig zu Grunde geht. (Wenigstens gelangen auf diese Art des Tötens unzählige Kolibakterien in die Wunde und folglich ins "Steak" der "Leichenteile-Genießer") Dies geschah auf der idyllischen Saualm in Kärnten, die nun geschlossen wird. Von Landeshauptmann Jörg Haider einst als "Sonderanstalt" für (kriminelle) Asylanten eingerichtet. Die Redaktion will hier nicht die Umstände der politischen, finanziellen und humanistischen Skandale der "Saualm" kommentieren, (Für einen Moslem muss allein dieser Name mit dem Wort ("dreckige") Sau ein Horror sein und statt fünf Gebeten am Tag wird es sicher "Draufgaben" gegeben haben....) Nun wird dieses Asylantenheim geschlossen und für die Betreiberin dieses Heimes brechen schlechtere Zeiten an. Kassierte sie doch einiges an Geldern für die Bruchbude und "Asylanten". Was unser (Pseudo-, deswegen "unautorisiert" ;-) "Amt" aufregt, sind die blutigen Rituale, die im jüdischen und islamischen Glauben verankert sind und im Namen eines "liebenden Gottes" zelebriert werden. Nicht nur auf der Saualm, täglich auch auch bei Beschneidungen von willenlosen und ausgelieferten Kindern und Genitalverstümmelungen an rechtlosen Frauen insgesamt.... Die Redaktion findet den (angeblichen) Grund der Schließung (schächten von Tieren) der "Saualm" in Ordnung. Landeshauptmann Dörfler wird aber kaum auf Sympathien (Stimmen) der wenigen Fleischverächter in Kärnten angewiesen sein und wir hoffen, dass die Bewohner des Hauses nun auf die Nobelbezirke Wiens aufgeteilt und dort eine neue Bleibe (und private Schlachthöfe) finden werden. (Dort wohnen ja hauptsächlich "gute Menschen") Dem Herausgeber wurde (subjektiv) beim lesen vieler Kommentare auf "derstandard" als Veganer (sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir!) übel wird: 

Sonntag, 29. April 2012

Ich würde mich freuen, wenn keine Kinder betroffen wären...

Eine ungewollte Rache von zu Tode gequälter Tiere. Beim schächten, also Gurgel durchtrennen, dauert das qualvolle sterben ca. 15 MINUTEN!

Das gefährliche E.Coli kommt im Verdauungstrakt von Rindern vor und kann durch unhygienische Schlachtvorschriften (koscher oder halal) auch im Hackfleisch enthalten sein.
Leider fand ich den Artikel auf einer rechts gerichteten Seite. Die linke Medienwelt schweigt....

Sonntag, 4. März 2012

Politik und Religion degradieren Tierschutz zum Loser....

Wer heute gegen das qualvolle Schächten von Tieren protestiert und aufschreit, wird gleich in ein Eck gestellt. Als Antisemit oder "Ausländer-Hasser" von moslemischen Bürgern und Zuwanderern....
Dabei frage ich mich (zum Glück der Tiere nicht alleine!), wie kann ein "Gott" oder "Prophet" solche Qualen tolerieren? Aber damit haben auch schon manche (leider politisch unbedeutende) Völker, Staaten und einzelne Menschen argumentiert. Bis zurück zu den Ur-Menschen, die noch die Sonne anbeteten...
Heute? Der "Protest" ist leise, kaum hörbar, weil es die Religionen nicht wünschen! Ist doch alles "Gottes (Allahs, JHWH= Jahwes) Wille" 
Besonders wenn Menschen versklavt und ausgenützt wurden, verhungerten, im Namen diverser Götter grauenhafte (heilige) Kriege führ(t)en, Morde (auch staatlich sanktionierte) verüb(t)en, tödliche Seuchen ausbrachen, Naturgewalten die Welt erschütterten oder "einfach" inhumane Gefängnisse und KZ`s errichtet und massenhaft benützt werden und wurden...
Bedenken Sie, nicht nur der Döner ist "Halal-Fleisch", es wird einem einfach auch an heimischen Fleischtheken und in der Wurstsemmel untergejubelt....

Freitag, 30. Dezember 2011

Diesem Magazin geht es (wahrscheinlich) weniger um das grausame..

schächten von Tieren, ein unendlich langes und überaus qualvolles Hinrichtungsritual mit religiösen Background. Dem konservativ-rechten Magazin "unzensuriert.at" geht es eher um jene Personen, die massenhaft Tiere überaus grausam töten lassen und deren Leichenteile essen...

Niederlande: Schächtverbot steht vor dem Aus


Schlachten ohne Betäubung wird in den Niederlanden in Ausübung religiöser Speiserituale weiterhin erlaubt sein. Dass im Juni von einer breiten Mehrheit der Zweiten Kammer beschlossene allgemeine Verbot, Tiere unbetäubt auf rituelle Weise zu schlachten, dürfte am 17. Jänner vom Senat in Den Haag abgelehnt werden.
Rund 50 der 75 Senatoren der Ersten Kammer haben sich in einer Nachtsitzung vom 13. auf den 14. Dezember negativ zum Schächtungsverbot geäußert, weil es die Religionsfreiheit massiv einschränken würde. Auch Vertreter der größeren Parteien, die sich ursprünglich der Initiative der Tierschutzpartei „Partei für die Tiere“ (PvdD) angeschlossen hatten – etwa Sozialdemokraten und Grüne – sprachen im Senat gegen das Gesetz. Die beiden Parteien haben die größte Wählerschaft innerhalb der Migranten und schwankten schon bisher zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit.....
mehr auf unzensuriert.at

PS: Die Redaktion ist durch folgenden Satz in dem Bericht etwas irritiert: "....Damit werden die Niederlande allem Anschein nach keine europaweite Vorreiterrolle in Sachen tierschutzgerechtes Schlachten einnehmen...."


Lieber Redakteur der Story: Es gibt kein tierschutzgerechtes Schlachten!

Donnerstag, 30. Juni 2011

Auszüge eines Artikels über das schächten von Tieren....

hier einige kurze Auszüge:
...Nach strenger jüdischer Auffassung ist auch ein vorheriges Betäuben der Tiere nicht erlaubt, denn eine Betäubung verdirbt gemäß der Glaubensüberzeugung das Fleisch und macht es für den Verzehr unbrauchbar. 
Schaechten ist die wohl grauenhafteste Weise, ein Tier zu Tode zu bringen. Das Tier wird zunächst mit Ketten fixiert, dann wird ihm der Hals aufgeschnitten und hierbei der Kopf zurückgerissen. Dieser Schnitt mit dem Messer wird bis zu einem Dutzend Mal wiederholt, weil das Blut rasch gerinnt. Die durch die Halswirbel geschützten Arterien zum Hirn verhindern die Bewußtlosigkeit. Der Todeskampf dauert bis zu 15 Minuten und das Tier stirbt schliesslich an Blutverlust und Erstickungsanfällen - und das alles bei vollem Bewußtsein. Schächten ist Foltern, bis daß der Tod eintritt....
Von Dr. med. Werner Hartinger:
Die anatomisch - physiologischen Vorgänge beim Schächten:
Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung Weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstömngen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben.
Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelrnässig nachgeschnittenwerden muss. Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die grossen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.
Diese noch intakten Gefässe versorgen.....
Quelle und vollständiger Artikel bei: wolodja.blog.de

Mittwoch, 29. Juni 2011

Ein Kämpfer, ein religiöser "Held": Rüstem Altinküpe, muslimischer Metzger....


Ein muslimischer Schlachthof in einer Stadt in Niedersachsen: Hier wird einem Schaf bei vollem Bewusstsein die Kehle durchgeschnitten. Das Schlachten ohne vorherige Betäubung nennt man auch Schächten. Ein religiöser Brauch im Islam und im Judentum. In Deutschland aber zur Zeit nur praktiziert von einem Teil der Muslime.
Die Folge des betäubungslosen Schlachtens: ein minutenlanger, qualvoller Todeskampf. Die Bundestierärztekammer schätzt, dass bis zu 500.000 Schafe auf diese Weise in Deutschland pro Jahr der Religion wegen geschlachtet werden.
Dabei ist das Schächten in der Bundesrepublik eigentlich ausdrücklich verboten. So will es das Tierschutzgesetz. Zitat:
Zitat:
»Ein warmblutiges Tier darf nur geschlachtet werden, wenn es vor Beginn des Blutentzugs betäubt worden ist.«
Doch es gibt Ausnahmen für Religionsgemeinschaften. Dafür hat er Jahre lang gekämpft, der muslimische Metzger Rüstem Altinküpe aus Hessen. Mehr als zehn Jahre hat der Prozessmarathon gedauert. Bundesverfassungsgericht 2002 und erneut das Bundesverwaltungsgericht 2006 haben entschieden: Wenn es Angehörigen bestimmter Religionsgemeinschaften zwingend vorgeschrieben wird, darf geschächtet, also ohne Betäubung geschlachtet werden.
Ein Interview will Rüstem Altinküpe heute nicht mehr geben, hält er für überflüssig.
O-Ton, Rüstem Altinküpe, muslimischer Metzger:
»Der Fall ist erledigt, die Richter haben es entschieden. Und normalerweise muss jetzt Ruhe sein. Ich will nicht, dass jedes Jahr das gleiche Thema auf einem neuen Topf gekocht wird.«
Außerdem habe er keine Zeit, ständig viel zu tun. Tatsächlich nimmt das betäubungslose Schächten ständig zu.
Reinhard Strack-Schmalor ist als Verwaltungsdirektor des hessischen Lahn-Dill-Kreises für den muslimischen Metzger Altinküpe zuständig. Er erteilt die Ausnahmegenehmigung für das Schächten. Und die Zahlen steigen.
Quelle und ganze Story: swr.de


Freut mich: Empörte Juden und Muslime in Holland!

Samstag, 11. Juni 2011

Halal-Fleisch: Wie es "ganz human gewonnen " wird:

Zwangshalal wegen der Freiheit

“Damit sich die muslimischen Kinder nicht auf Obstspieße und Käsebrötchen beschränken müssen, haben sich die Organisatoren bei der Wahl der Wurstsorte auf Fleischwurst von islamisch geschächteten Tieren geeinigt.” Beschränken können sich gefälligst die ungläubigen Hunde oder eben islamisch gequältes Fleisch essen. Das Ganze wird uns dann als “gesund” verkauft.
Und das Tierschutzgesetz soll geändert werden, um Schächten regulär zu ermöglichen. Man nennt das “Freiheit” und darf wohl unterstellen, dass die Verantwortlichen in Kehl noch nie Schächten gesehen haben. Oder das Leid der Tiere ist ihnen egal. Es gibt sogar westliche Länder mit Schächtverboten (z.B. die Schweiz, Schweden, Island etc.). Moslems gehen dort freiwillig hin. Und sie sterben dort nicht. Egal. Wir begründen das Schächten mit Religionsfreiheit: ganzer Artikel: PI-NEWS

Freitag, 3. Dezember 2010

Die Grünen und ihre Einstellung zum Schächten von Tieren...

Was soll man da sagen, zu den grünen "Tierschützern", wenn man diese Zeilen liest: screen: Tierschutz.cc
update: Schächten soll übrigens in der Türkei ab 2012 verboten werden....hier

Donnerstag, 18. November 2010

Im Namen einer Religion, sogar eines Gottes: Tierquälerei pur!

screen & Story: derstandard.at
Halal hört sich fast Lustig an; aber mit dem Zusatz "Fleisch" nicht mehr....
Medien-Recherchen zufolge essen nichtsahnende Konsumenten in Schnell-Restaurants wie Pizza-Hut, aber auch im weltberühmten Wembley-Stadion oder auf der Pferderennbahn in Ascot ausschließlich Halal-Fleisch...
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Donnerstag, 20. Mai 2010

Eine der wenigen Gemeinsamkeit von Moslems und Juden!

Von Anfang an standen sich Judentum und Islam sehr nahe, da sie ähnliche Vorstellungen von Glauben und Religion haben. Auch die Riten ähneln sich: Beschneidung, tägliche Gebete, Reinheitsregeln beim Essen. Beide Religionen empfinden sich als von Gott auserwählte Glaubensgemeinschaften und müssen detaillierte Regeln befolgen, um ihrem Gott zu gefallen....
Die beiden Religionen haben besonders eines gemeinsam: Keine Achtung vor Tieren. "Report Mainz" stellte die Frage: "ist schächten von Tieren Tierquälerei!
Ich sage, es ist TIERQUÄLEREI im Namen eines Gottes!
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