Samstag, 6. Oktober 2012

Sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir....

Quelle: Pi-News

Guten Menschen stören blutige Grausamkeiten kaum.....

bis gar nicht. Denn die Mehrzahl der "Guten" akzeptiert jede Religion und isst gerne Fleisch. Auch wenn die Tötung der Tiere in ihren Augen (mit und ohne Gleitsicht-Brille) "human" erfolgt. Die Rede ist von dem Asylantenheim "Saualm" in Kärnten und dort praktizierter Tierquälerei: "Religiöses" schlachten, also rituelles schächten, wo das Tier (bei vollem Bewusstsein) nach einem Schnitt durch die Gurgel langsam ausblutet und der Hals unter "nachschneiden" immer mehr nach rückwärts gebogen wird. Dieser Akt der mittelalterlichen Grausamkeit dauert durchschnittlich 15 Minuten, bis das Tier elendig zu Grunde geht. (Wenigstens gelangen auf diese Art des Tötens unzählige Kolibakterien in die Wunde und folglich ins "Steak" der "Leichenteile-Genießer") Dies geschah auf der idyllischen Saualm in Kärnten, die nun geschlossen wird. Von Landeshauptmann Jörg Haider einst als "Sonderanstalt" für (kriminelle) Asylanten eingerichtet. Die Redaktion will hier nicht die Umstände der politischen, finanziellen und humanistischen Skandale der "Saualm" kommentieren, (Für einen Moslem muss allein dieser Name mit dem Wort ("dreckige") Sau ein Horror sein und statt fünf Gebeten am Tag wird es sicher "Draufgaben" gegeben haben....) Nun wird dieses Asylantenheim geschlossen und für die Betreiberin dieses Heimes brechen schlechtere Zeiten an. Kassierte sie doch einiges an Geldern für die Bruchbude und "Asylanten". Was unser (Pseudo-, deswegen "unautorisiert" ;-) "Amt" aufregt, sind die blutigen Rituale, die im jüdischen und islamischen Glauben verankert sind und im Namen eines "liebenden Gottes" zelebriert werden. Nicht nur auf der Saualm, täglich auch auch bei Beschneidungen von willenlosen und ausgelieferten Kindern und Genitalverstümmelungen an rechtlosen Frauen insgesamt.... Die Redaktion findet den (angeblichen) Grund der Schließung (schächten von Tieren) der "Saualm" in Ordnung. Landeshauptmann Dörfler wird aber kaum auf Sympathien (Stimmen) der wenigen Fleischverächter in Kärnten angewiesen sein und wir hoffen, dass die Bewohner des Hauses nun auf die Nobelbezirke Wiens aufgeteilt und dort eine neue Bleibe (und private Schlachthöfe) finden werden. (Dort wohnen ja hauptsächlich "gute Menschen") Dem Herausgeber wurde (subjektiv) beim lesen vieler Kommentare auf "derstandard" als Veganer (sagen Sie nicht "Vegetarier" zu mir!) übel wird: 

Montag, 1. Oktober 2012

Ob es hilft steht in den Sternen....

...und ist nicht von Astrologen oder Wahrsagern abhängig, sondern von IHNEN, der/die diese Zeilen liest. Wir veröffentlichen im Prinzip keine Spendenaufrufe (da es leider zu viele gibt und wir keine "Auslese" treffen wollen) doch hier machen wir eine Ausnahme, da " Veganer trifft Vegetarier" in dieser Hinsicht noch nie aufgefallen ist und sich besonders für Tiere einsetzt.....
Der Link im Header führt auf die "fb"-Seite:  


  • Es ist eigentlich nicht meine Art, hier auf FB um Spenden zu bitten, aber heute mache ich eine Ausnahme, weil es mich persönlich betrifft. Es handelt sich dabei um meine liebe Bekannte Monika, die mit ihren vier Hunden und drei Katzen, sowie anderem Getier in einem völlig desaströsen, alten Haus ihr Dasein fristen muß, weil man mit mehreren Tieren sowieso nirgends erwünscht ist! Da ihr Geliebter Schäferhund dauerhaft auf den Tierarzt angewiesen ist, gibt meine Bekannte fast ihr ganzes Geld für ihre geliebten Schutzbefohlenen aus. Nun, da der Winter vor der Tür steht, gibt es ein riesiges Problem. Die Heizung ihres Hauses ist irreparabel kaputt und muß so schnell wie möglich erneuert werden. Da auch noch einige hohe Tierarztkosten zu bestreiten sind, habe ich mich entschlossen, einen einmaligen Spendenaufruf zu starten um Monika und ihren Tieren zu helfen. Wir haben für Monika extra ein Paypal Konto eröffnet und hoffen auf einige Spenden! Jeder Euro zählt, wir bedanken uns im Voraus schon vielmals bei den Spendern.

    Paypal: monika.hilfe1@gmail.com

    Bitte Teilen! DANKE!


Freitag, 21. September 2012

Darauf ist dieser Verein auch noch stolz?

"Vier Pfoten" fordert "mehr Menschlichkeit für Tiere" und dann kann man auf der Internetpräsenz des Vereins folgendes lesen:
Tierschutzkontrolliertes Kaninchenfleisch


Ab sofort bieten deutschlandweit über 4.000 Supermärkte verschiedener Einzelhandelsketten wie Kaufland, Real, Edeka, Norma, Netto und Tegut tierschutzkontrolliertes Kaninchenfleisch aus Bodenhaltung an. Verbraucher erkennen es am Label „Kontrollierte Bodenhaltung“ von VIER PFOTEN.

Hintergrund: Warum ein Zertifikat für Kaninchenfleisch?


Dazu ein Kommentar eines "facebook"-Freundes:

Diese heuchlerische Bande , die sich VERLOGENERWEISE Tier"schützer" nennen , UNTERSTÜTZEN den Millionenfachen MORD an unschuldigen Kaninchen !


Samstag, 14. Juli 2012

Die "kleine" Rache gequälter Hühner....


12. Juli 2012 12:14

Igitt! 

Keime im Geflügel: Jede 2. Probe belastet

Antibiotikaresistenz wird zum Problem. Fleisch aus 20 Geschäften untersucht....

Einige Zeilen in eigener Sache: Dieser Blog ruht für einige (?) Zeit, da der Herausgeber nicht  täglich oder gar stündlich mit Blut, Qualen und Hinrichtungen schuldloser Kreaturen beschäftigt sein will (kann!)...
Wir haben unzählige Links in den Artikeln, (besonders auf "fb") gesetzt und hoffen, die werden oft besucht... 
Ich "begnüge" mich mit meinem Blog "Unautorisiertes Amt" und hoffe auf Ihr Verständnis....

Samstag, 7. Juli 2012

Schau Kalle in die Augen und bestelle dann...

 Kalbfleisch. Gesehen auf der "facebook-Chronik" von Anja-Matilda V Flutterbüx

Ich bin Kalle. Ich bin das Gesicht deines zartrosa Kalbfleisches.

Kalle ist ein wenige Wochen altes Kälbchen aus Biohaltung.
Jämmerlich ruft er nach seiner Mutter, doch niemand antwortet ihm. Seine Mama wurde ihm von den Menschen weggenommen - unmittelbar nachdem er das Licht dieser für ihn so trostlosen Welt erblickte.
Nun verbringt er sein gesamtes kurzes Leben als einsamer Waise.
Die Erinnerungen an seine Mutter - an ihre sanfte Stimme, an ihren vertrauten Geruch – beginnen mehr und mehr zu verblassen. Doch das schmerzliche, unbezähmbare Verlangen nach ihrer Wärme pulsiert beständig in seinem traurigen Herzen.
Kalle wird im Alter von vier Monaten mit groben Handgriffen in einen Lastwagen getrieben und zum nächsten Schlachthof befördert.
Während er in den Schlachtraum gezerrt wird, sucht er immer noch verzweifelt nach seiner verlorenen Mutter. Sein Herz schlägt panisch. Seine Augen erblicken Abscheuliches. Furchtbare Geräusche dringen in seine Ohren, stechende Gerüche des Todes benebeln seine erstarrten Sinne.
Und dann, in seiner gnadenlosen inneren Verzweiflung, seinem herzzerreißenden Bedürfnis nach einem letzten Fetzen Trost, einem letzten Funken Schutz, versucht er - wie die meisten Babykälber - flehentlich an den Fingern seiner kaltblütigen Mörder/-innen zu saugen…


Meine Ansicht dazu: Das Bild und der Text sollten auf jeder Speisekarte prangen! (Wie die Warnhinweise auf Zigaretten-Packungen) und das besondere:
Der Kalbsbraten schmeckt dann "sicher" besser...

"Good News" für Leichenteile-Gourmets


Keine Unterschiede zwischen Klonfleisch und herkömmlichem Tierfleisch sieht die Efsa, die Technologie könnte in der EU angewendet werden

Wie schön, dass die EU-Demokratur für uns alle denkt und handelt... 
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