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Dienstag, 16. Juni 2015

Mahlzeit, heute fressen wir ungeweihtes Fleisch!

Es freut mich besonders wenn fleischfressende Pfaffen neben Tieren auch allerlei andere Dinge weihen: Motorräder, Brücken, Gebäude, Weine, aber auch Waffen. Segnete doch ein gewisser Pater Zabelka sogar die Atombombe, die dann Hiroshima tödlich, aber gesegnet, traf! Das hat natürlich die Opfer sehr gefreut und sie warten bis in alle Ewigkeit entspannt auf den jüngsten Tag!
Aber zurück zum eigentlichen Thema: Die Tierweihen. Sicher auch ein einträgliches Geschäft, denn umsonst zieht kein Pfaffe seinen weibischen Kittel an, streichelt seine Ministranten und betet, ölt, weiht oder segnet. 
Seit es offiziell keinen Ablasshandel, "Hexen", deren Besitz man beschlagnahmte, und "christliche Raubzüge" mehr gibt, muss auch die Kirche auf Nebengeschäfte achten, damit sie noch reicher wird...
Als ich meiner Frau von einer Wein-Weihe Weinviertel erzählte, wo sich anlässlich einer Weihe der Droge Wein der Pfaffe "sehr freute in diesem schönen Gewölbe sein zu dürfen" meinte meine Frau, warum "Hochwürden" nicht die zahlreichen, gequälten Tiere in den zahlreichen Massenzucht-Anlagen oder vor den blutigen Exekutionen in den vielen, riesigen Todestrakten segne?
Oder sind nur Schoßtierchen, (gequälte) Zirkustiere, (in Einzelhaft gehaltene, und in kleinen eingepferchte) Vögel, edle Pferde etc. "Gottes Geschöpfe" und nicht das (Grill)- Huhn, (in Dunkelhaft gehaltene und in eigener Scheisse stehende) Schwein, (der Mutter entrissene) Kalb oder das Rind? Von Lämmern will ich gar nicht hier schreiben, denn sie sind ja, wie wir schon als Kinder in Gebeten lernten, von einem ungültigen Gott als "Opferlämmer" geschaffen worden...
Wahrscheinlich spielt auch der schwindende "Personalstand" des "Männerbundes" eine Rolle. Männlein, die noch immer daran glauben, dass ein gewisse Jesus, den ein "heiliger Geist" ganz ohne lustvoll produzierten Sperma mit einer ewigen Jungfrau gezeugt hatte, sogar über Wasser ging. Ein Mann, der "Wunder" vollbrachte, über die kein einziger Zeitzeuge berichtete....
Sie kämen ja auch wahrlich sehr ins Schwitzen: 
Allein in Deutschland werden jährlich 58.Millionen Schweine geschlachtet. 
Zudem werden in Deutschland 630 Millionen Hühner und 3,2 Millionen Rinder geschlachtet. Zu diesem Ergebnis kommen die Heinrich-Böll-Stiftung, Le Monde Diplomatique und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) im sogenannten "Fleischatlas 2014".

Samstag, 2. Mai 2015

Donnerstag, 18. Oktober 2012

Es gibt "Vegetarier" die essen auch.....

Fisch oder Huhn, trinken Milch, essen Käse und tragen Leder.........
Veganer zu werden, ist nie zu spät

Wir leiden mit diesem unschuldigen Tier...
;-)
screen:facebook, Tierrechtsinitiative Deutschland

Dienstag, 6. März 2012

Schön dass ein Huhn nur ein Produkt ist...

so meinte der Fernsehkoch Andy (ORF) zu einer Hühnerbrust: "Ein schönes österreichisches Produkt"!
Wie beruhigend: Eine "Henderlbrust", die natürlich im "Pfanderl" angebraten wird, wurde scheinbar auf dem Laufband erzeugt und ist als "Produkt" kein Lebewesen, das einst atmete!

Sonntag, 18. September 2011

Vergessen Sie den letzten "Wiesenhof-Skandal" nicht!

Rezept ohne Huhn!  Der Wiesenhof-Skandal deckt schonungslos den brutalen Alltag in der Geflügelproduktion auf. Wir zeigen Ihnen, dass es auch ohne Huhn geht – ein Festtagsmenü ohne Huhn.
Quelle: peta.de
„Huhn-“ und Pilz-Duxelle en Croûte

Ein geschmackvolles Festtagsmenü in einfache Schritte unterteilt.
Sie wissen nicht, was Sie Ihren Gästen an den Feiertagen servieren sollen? Keine Angst: Der Hauptgang besteht aus einem feinen „Huhn-“ und Pilze-Duxelle en Croûte (lassen Sie sich nicht von der Länge des Rezepts abschrecken, wir haben es in einfache Schritte unterteilt); dazu passen gewürzte Rosmarin- Süßkartoffeln und als Nachtisch ein festlicher Himbeerkäsekuchen.


Für die Pilz-Duxelle:

75 g Margarine
4 Essl. gehackte Zwiebeln
2 frische Knoblauchzehen, zerdrückt
450 g frische, gemischte Pilze, kleingehackt
Trockener Weißwein zum Ablöschen

1 1/2 Essl. gehackte frische Petersilie
1/2 Teel. gehackter frischer Rosmarin
1 1/2 Teel. gehackter frischer Thymian
Salz und Pfeffer nach Geschmack
200 ml Sojadrink
  • Margarine in einer Pfanne schmelzen und Zwiebeln darin 3-4 Minuten anbraten.
  • Knoblauch zugeben und leicht anbräunen.
  • Pilze zugeben und 10 Minuten anbraten, dabei häufig rühren, dann die Hitze verringern.
  • Dünsten, bis die Feuchtigkeit verdunstet ist.
  • Mit dem Weißwein ablöschen.
  • Kräuter und Gewürze zugeben und noch einmal 1-2 Minuten dünsten.
  • Sojadrink zugeben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Solange rühren, bis die Mischung die Konsistenz einer Füllung bekommt.


Für die „Huhn“füllung:

50 g gewürfelte Zwiebel
4 Essl. gewürfelter Sellerie
4 Essl. gewürfelte Karotten
2 Essl. Margarine

450 g veganer Huhnersatz (z.B. „Mock Chicken“ aus dem Asia Laden oder „Chickin Fricassee“ von Viana.de), kleingehackt
Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • In einer kleinen Pfanne bei mittlerer Temperatur das Gemüse in der Margarine garen, dabei öfters umrühren.
  • Nach 5 Minuten das vegane Huhn zugeben.
  • Solange kochen, bis das Gemüse weich ist, aber nicht braun.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.


Fertigstellen:

1 Platte Blätterteig
1 Essl. Margarine, geschmolzen

Ergibt 4 Portionen
  • Backofen auf 180°C/Gas 4 vorheizen.
  • Den Blätterteig auf einem leicht geölten Backblech auslegen.
  • Die Pilz-Duxelle auf dem Blätterteig verteilen, dabei die Kanten auslassen.
  • Die „Huhn“füllung über die Duxelle geben. Aufrollen und mit der Nahtseite nach unten auf dem Backblech lassen.
  • Die geschmolzene Margarine auf dem Blätterteig verstreichen.
  • 15 bis 20 Minuten oder bis leicht goldbraun backen.
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