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Sonntag, 31. August 2014

Gedanken zum Massenmord….

Ich dachte früher immer, dass ich nie auf Fleisch, wie ein Wiener-Schnitzel, einen Gänsebraten oder Milchprodukte wie Käse verzichten könnte! Heute hat eine Wurst, ein Braten oder ein saftiges Steak plötzlich ein Gesicht: Ob Schwein, Rind, Lamm, Gans, Ente oder ein junges Kalb: Mit traurigen, vor Schreck geweiteten Augen, einen zuckenden Körper, mit einer tiefen, tödlichen Wunde, aus der Blut sprudelt ruft es nach Hilfe….
Doch keiner, bis auf viel zu wenige hören diesen verzweifelten Schrei. Wie damals den von verzweifelten Menschen in den Vernichtungslagern der Nazis!

Freitag, 18. Oktober 2013

Blut auf der Haut....

Erlaube mir den screen eines Briefes von PETA an mich hier zu veröffentlichen, der zum unterschreiben einer Petition aufruft. Wer hören mag, soll hören, und wer lesen kann, sollte unterschreiben...(Links intakt)

Kinderschuhe, Handtaschen, Geldbeutel oder Autositze – überall gibt es günstige Lederprodukte zu kaufen aber wer zahlt den wahren Preis für das vermeintliche „Naturprodukt“ Leder?

Stoppt Tierquälerei für Leder
Jedes Jahr werden schätzungsweise bis zu zwei Millionen Kühe und Ochsen aus Indien illegal über die Grenze nach Bangladesch geschmuggelt, um dort getötet zu werden. Es sind Kühe, die ihr Leben lang in schmutzigen Milchbetrieben gelitten haben und nicht länger die gewünschte Leistung erbringen, oder Ochsen, die bei jedem Wetter schwere Karren ziehen mussten und deren Kräfte jetzt nachlassen. Der Transport der Tiere auf völlig überladenen Lastwagen oder zu Fuß kann sich über Tausende von Kilometern hinziehen.
Die Schlachtung der Tiere in Bangladesch erfolgt nach muslimischer Tradition ohne vorherige Betäubung. Wir mussten sogar mitansehen, wie einige Tiere noch lebten, als ihnen die Haut abgezogen wurde.


Wir bei PETA haben es uns zur Aufgabe gemacht, Tierquälerei aufzudecken und das verborgene Leid sichtbar zu machen. Denn nur so können wir ein Umdenken bewirken und Druck auf Politik und Wirtschaft ausüben.

Donnerstag, 28. März 2013

"Frohes" Blut-Fest?


wie eigentlich jeder andere Tag der Woche auch. Besonders für Menschen, denen Tiere am Herzen liegen. Ich denke an den Osterfeiertagen nicht an das angebliche "Opferlamm Gottes" an einen gewissen Jesus, der sich als Sohn Gottes ausgab und heute vielleicht in einer psychiatrischen Klinik, eventuell in einem Gitterbett, sein Leben fristen müsste. Nein, ich denke mit beklemmenden Gedanken an die vielen echten (Opfer-) Lämmer auf vier Beinen, die allein heute, nur an diesen einzigen Tag, millionenfach niedergemetzelt werden. Ich denke an die "Erzeugerinnen" von Ostereiern, denen bald der Kopf abgeschnitten wird und deren Brüder, die gleich nach der Geburt geschreddert werden, da sie als Eierfabrikanten nutzlos sind....
Ich denke an die Tonnen von "Feiertagsbraten", die heute (wie eigentlich jeden Tag) in die "Death-Rows", getrieben und zum blutigen Schafott gezerrt werden...
Ich denke an jene Geschöpfe, denen im Namen eines Gottes die Kehle durchschnitten wird, bis sie nach einen langen Todeskampf für nicht nur hungernde Mägen freigegeben werden.....
Ich gedenke euer!
Kein "Amen" nach diesen Gedanken, die sich wie ein Gebet anhören mögen...
Schöne Feiertage ohne Tierleid wünscht Freddy Rabak, also die "Redaktion"!
Eine etwas lustigere Seite für Atheisten und solche, die es werden wollen:


Mittwoch, 26. Dezember 2012

Fassen Sie doch endlich den richtigen Vorsatz...

für das neue Jahr und werden Sie vegan! Lassen Sie ihre Hände vom Fleisch, in dem neben Antibiotika, Impfstoffen und Stresshormonen (auch bei den "glücklichen" Tieren!) so viel Leid und Qual verborgen ist und das SIE noch immer essen.....
Denken Sie an die verzweifelte Kuh, der ihr Kalb unmittelbar nach der Geburt genommen wird und deren mit Medikamenten, Blut und Eiter vermischte Milch Sie genüsslich schlürfen...
Dabei gibt es so viel pflanzliche und wirklich gesunde "Milch"....
Kein anderes erwachsene Tier auf der Welt würde Milch für Babys trinken, nur das Säugetier Mensch! Ich will hier nicht detailliert auf die strapazierte Umwelt eingehen, die der Massenzucht weichen muss. Der enorme Verbrauch von Wasser für die KZ-Insassen, während Menschen in Dürre-Gegenden dreckiges, verseuchtes, brakiges Wasser trinken müssen....
Tun SIE nicht nur aus schlechten Gewissen etwas spenden, nein, werden Sie aktiv und TUN Sie endlich etwas dagegen! Werden Sie vegan! Wäre das nicht ein schöner und befreiender Schritt ins neue Jahr, in dem ich Sie hoffentlich wieder gesund (und hoffentlich vegan) begrüßen darf?
Freddy Rabak aus seiner Ein-Mann "Redaktion"-----

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