Donnerstag, 30. Juni 2011

Auszüge eines Artikels über das schächten von Tieren....

hier einige kurze Auszüge:
...Nach strenger jüdischer Auffassung ist auch ein vorheriges Betäuben der Tiere nicht erlaubt, denn eine Betäubung verdirbt gemäß der Glaubensüberzeugung das Fleisch und macht es für den Verzehr unbrauchbar. 
Schaechten ist die wohl grauenhafteste Weise, ein Tier zu Tode zu bringen. Das Tier wird zunächst mit Ketten fixiert, dann wird ihm der Hals aufgeschnitten und hierbei der Kopf zurückgerissen. Dieser Schnitt mit dem Messer wird bis zu einem Dutzend Mal wiederholt, weil das Blut rasch gerinnt. Die durch die Halswirbel geschützten Arterien zum Hirn verhindern die Bewußtlosigkeit. Der Todeskampf dauert bis zu 15 Minuten und das Tier stirbt schliesslich an Blutverlust und Erstickungsanfällen - und das alles bei vollem Bewußtsein. Schächten ist Foltern, bis daß der Tod eintritt....
Von Dr. med. Werner Hartinger:
Die anatomisch - physiologischen Vorgänge beim Schächten:
Wenn die Schächtung am gefesselten und niedergeworfenen Tier, entsprechend den Vorschriften, durch einen Schnitt mit einem scharfen Messer vorgenommen wird, durchtrennt man zunächst die vordere Halshaut. Dann folgen die vorderen Halsmuskeln, die Luftröhre und die Speiseröhre. Jeder Mediziner oder Anästhesist mit operativer Erfahrung Weiss, wie schmerzempfindlich Luftröhre und Speiseröhre sind, besonders aber der betroffene Kehlkopf, deren Verletzung selbst bei tiefer Narkose noch zu schweren reflektorischen Atemstömngen und Kreislaufreaktionen führt. Danach werden die darunter und seitlich liegenden, mit spezifischer Sensitivität ausgestatteten beiden Halsschlagadern durchschnitten, die eine relevante Gesamtreaktion auf Blutdruck und Kreislauf haben.
Daneben werden auch die Nervi accessori und der Vagus sowie das gesamte Sympathische Nervensystem und die das Zwerchfell motorisch versorgenden Nervi phrenici durchtrennt. Hierdurch kommt es zu einem immobilen Zwerchfellhochstand mit stärkster Beeinträchtigung der Lungenatmung, so dass das Tier neben seinen unerträglichen Schnittschmerzen auch noch zusätzliche Todesangst durch Atemnot erleidet. Diese Atemnot versucht es durch Hyperventilierung des knöchernen Thorax vergeblich zu kompensieren, was weitere Schmerzen verursacht und zu den schmerzhaft-angstvoll aufgerissenen Augen führt. Durch die angst- und atemnotbedingten verstärkten Atemreaktionen wird das Blut und der aus der Speiseröhre austretende Mageninhalt in die Lungen aspiriert, was zu zusätzlichen schweren Erstickungsanfällen führt. Während des langsamen Ausblutens thrombosieren und verstopfen vielfach die Gefässenden der vorderen Halsarterien, so dass regelrnässig nachgeschnittenwerden muss. Und das alles bei vollem Bewusstsein des Tieres, weil beim Schächtschnitt die grossen, das Gehirn versorgenden Arterien innerhalb der Halswirbelsäule ebenso wie das Rückenmark und die 12 Hirnnerven nicht durchtrennt sind und wegen der knöchernen Ummantelung auch nicht durchtrennt werden können.
Diese noch intakten Gefässe versorgen.....
Quelle und vollständiger Artikel bei: wolodja.blog.de

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