Samstag, 9. November 2013

Sie haben ein Haustier? Interessantes für Frauchen und Herrchen:

Hier ein Auszug eines Artikels aus Ärzte gegen Tierversuche e.V:

Tierversuche für Tierfutter

Astrid Reinke, Tierärztin 
In deutschen Haushalten werden rund 23 Millionen Heimtiere (ohne Fische, Amphibien und Reptilien) gehalten. Fast alle fressen Fertigfutter. Kaum einem Tierhalter ist bewusst, dass täglich unzählige Hunde, Katzen, Meerschweinchen, Kaninchen, Pferde, Schafe, Schweine, Vögel und viele andere Tiere in Versuchslaboren für Tierfutter leiden müssen.....

Zwie verwandte Spezies des Begriffs "Berufskiller":


Da gibt es jene Berufskiller, für die der greise Milliardär und "Jung-Politiker" Frank Stronach die Todesstrafe forderte. ("normale Killer" klammerte er aus, aber das ist Anichtssache des alten Mannes) Heute betrachtete ich auf "facebook" ein Bild aus einem Schlachthof und dachte mir spontan: Schlächter, Fleischhauer und Metzger, wie auch immer man sie nennen möchte, sind eigentlich "Auftragskiller". Sie töten im Auftrag der Industrie, der Konzerne und, was dieses Vorgehen erschwert: Sie killen auch auch in DEINEM Auftrag! Damit auch im Auftrag von "Tierfreunden" die ihren kleinen Schoßhund oder Kätzchen ja soooo sehr lieben, aber ein kleines Ferkerl, Hühnchen oder Kalb nur auf dem Teller, über dessen Rand niemand, oder nur die wenigsten, darüber sehen wollen!
Und täglich kommt massenhaft Nachschub aus Tier-Konzentrationslagern!

Freitag, 8. November 2013

No "viva Espana"!

Spanien hat den Stierkampf zu einem «immateriellen Kulturgut» erklärt. Das Madrider Parlament verabschiedete ein entsprechendes Gesetz, das den Stierkampf einem besonderen Schutz unterstellt.....
kann man in den letzten Tagen in den Medien lesen, hören, und sehen. Sadistische, langsam ausgeführte Tierqual wird zum "Kulturgut"! Das grausame schächten von Tieren ist auch durch "Religionen" geschützt, sozusagen ein "heiliges Gut"!

Nun bekommt Spanien aber auch noch eine Belohnung durch europäische Steuerzahler, das die EU 2014 an diese blutverschmierten "Kultur-Hüter" ausbezahlt: 129.000.000 € Subventionen für die Zucht von "Kampf-Bullen"
Hier geht es zu einer Petition gegen diese "sadistische Mafia"
Der weinende Stier von Pamplona....
Storys, Videos, Fotos über das schächten

Mittwoch, 6. November 2013

Ein besonderer Dank an die Besucher aus den USA!

Besonders an jene "Amis", die besonders seit zwei Tagen dieses Blog sehr rege besuchen. Die Statistik für die letzten zwei Tage heute, um 19h51 erfasst und ist auch ein kleiner "Rekord":


















Blut auf der Haut.... wurde in den letzten 24 Stunden von 450 Besuchern gesucht  und gefunden...
Thank you for your visite!

Mahlzeit, ihr Leichenteil-Esser!


Ein Verganer und Tierfreund (den echten, der/die auch "Schlachtvieh" lieben) kann nur Schadenfreude empfinden, wenn er/sie folgendes liest:
Oldenburg/Bad Bentheim – In Niedersachsen droht ein neuer Gammelfleisch-Skandal.
Es sind schockierende Aussagen, die zwei ehemalige Angestellte des Fleischbetriebes gegenüber dem ARD-Magazin „Plusminus“ (heute 21.45 Uhr) machen: „Eine Tonne schlechtes Fleisch wurde mit drei Tonnen gutem Fleisch vermischt. Die Anweisung dazu haben wir vom Schichtleiter bekommen.“....

.....Zwei Ex-Mitarbeiter berichten von katastrophalen Zuständen in einem Betrieb in Bad Bentheim. Die Staatsanwaltschaft Oldenburg ermittelt. Womöglich landeten Tausende Tonnen Ekelfleisch beim Verbraucher.....weiterlesen

Freitag, 18. Oktober 2013

Blut auf der Haut....

Erlaube mir den screen eines Briefes von PETA an mich hier zu veröffentlichen, der zum unterschreiben einer Petition aufruft. Wer hören mag, soll hören, und wer lesen kann, sollte unterschreiben...(Links intakt)

Kinderschuhe, Handtaschen, Geldbeutel oder Autositze – überall gibt es günstige Lederprodukte zu kaufen aber wer zahlt den wahren Preis für das vermeintliche „Naturprodukt“ Leder?

Stoppt Tierquälerei für Leder
Jedes Jahr werden schätzungsweise bis zu zwei Millionen Kühe und Ochsen aus Indien illegal über die Grenze nach Bangladesch geschmuggelt, um dort getötet zu werden. Es sind Kühe, die ihr Leben lang in schmutzigen Milchbetrieben gelitten haben und nicht länger die gewünschte Leistung erbringen, oder Ochsen, die bei jedem Wetter schwere Karren ziehen mussten und deren Kräfte jetzt nachlassen. Der Transport der Tiere auf völlig überladenen Lastwagen oder zu Fuß kann sich über Tausende von Kilometern hinziehen.
Die Schlachtung der Tiere in Bangladesch erfolgt nach muslimischer Tradition ohne vorherige Betäubung. Wir mussten sogar mitansehen, wie einige Tiere noch lebten, als ihnen die Haut abgezogen wurde.


Wir bei PETA haben es uns zur Aufgabe gemacht, Tierquälerei aufzudecken und das verborgene Leid sichtbar zu machen. Denn nur so können wir ein Umdenken bewirken und Druck auf Politik und Wirtschaft ausüben.

Freitag, 11. Oktober 2013

Es freut die lila Milka-Kuh ja so sehr....

dass ihre Milch zu Schokolade und Kekse verarbeitet wird! Wie es sie auch erfreut und glücklich macht, dass ihr das lästige Kalb unmittelbar nach der Geburt weggenommen wurde, um der "Menschheit" ihre Milch für feine Schokolade und Kekse zu "spenden". Kalbsbraten und Kalbswürste brauchen ja keine Muttermilch....
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