Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ob eine Sau, ein Kalb, eine Kuh oder welches "Nutztiere" auch immer....

Es hat ein Recht auf ein ordentliches Leben wie eure geliebten "Haustiere": Wie der süße Hund mit dem treuen Blick, die verspielte Katze am Schoß, oder der zutrauliche Wellensittich auf der Schulter....
Tier bleibt Tier!

Sonntag, 9. Oktober 2011

Das schlachten der Tiere, die immer zu lächeln scheinen, geht weiter...

Sie fressen am liebsten Leichenteile brutal abgeschlachteter Tiere, die aus dem Meer stammen. Sie sind auch verantwortlich für die Fischausrottung in europäischen Gewässern, wie dem Mittelmeer. Delfine stehen auf der Speisekarte der Menschen mit den für den westlichen Betrachter, ausdruckslosen Augen, ziemlich weit oben.Wird es doch oft als Walfleisch verkauft.... 
Sie beliefern Gourmet- Restaurants und auch weltweit Delfinarien, besonders beliebt bei Kindern. Schauen diese gequälten Tiere doch immer so "lustig" drein. Ich wünsche mir persönlich nur eines: Möge dieses Volk noch sehr viel stark radioaktiv verstrahltes Fleisch fressen.... 
Nun sah ich auf "zdf.umwelt" einen erschreckenden Ausschnitt aus dem Film. Ich recherchierte und präsentiere ihnen einen Artikel von "focus.de":
Der Dokumentarfilm „Die Bucht“ zeigt mit packenden und schockierenden Bildern, wie jährlich Tausende Delfine in einer geheimen Bucht in Japan abgeschlachtet werden.
Erhabene Tempel, beschauliche Buchten und traumhafte Sonnenuntergänge: So präsentiert sich das kleine japanische Küstenstädtchen Taiji seinen Besuchern. Ein Delfinarium sowie zahlreiche Bilder, Statuen und Brunnen in Form von Delfinen sollen die besondere Verbundenheit des Ortes mit den imposanten Meeresbewohnern zeigen. Was hinter der vermeintlichen Idylle steckt, ahnt der Rest der Welt nicht. Tief unten in einer Bucht – durch Felsen vor neugierigen Blicken geschützt und dank zahlreicher Absperrungen unbegehbar – ist das Wasser nicht nur blau. Jeden Tag aufs Neue färbt es sich Tiefrot. Die durchreisenden Touristen bekommen davon nichts mit. Dass diese Bucht ein tödlicher Albtraum ist, eine Massenschlachtanlage, in der Tausende Delfine brutal gequält und dann ihrem Todeskampf überlassen werden, war das bestgehütetste Geheimnis von Taiji – bis jetzt.

Mit dem Dokumentarfilm „Die Bucht“ kommen die erschreckenden Bilder der Delfin-Metzelei erstmals an die Öffentlichkeit. Im Stil eines Thrillers erzählt der Fotograf und Mitbegründer der „Oceanic Preservation Society“, Louie Psihoyos, die aufrüttelnde Geschichte einer grausamen japanischen Walfangtradition. Protagonist der Dokumentation ist der 68-jährige Ric O´Barry, der in den 60er-Jahren als Trainer des berühmten TV-Lieblings „Flipper“ bekannt wurde. Die Serie löste damals einen Boom um die intelligenten, scheinbar immer lächelnden Meeressäuger aus.


Niemand konnte genug von den großen Tümmlern kriegen. O´Barry schlug einen neuen Weg ein, nachdem „Flipper“-Dame Kathy in seinen Armen starb. Seit fast 40 Jahren setzt er sich unermüdlich für die Freiheit der Delfine ein. Dass Tiere, die auf offener See an nur einem Tag 65 Kilometer zurücklegen können, in Gefangenschaft depressiv werden, wurde ihm während seiner „Flipper“-Zeit klar. Doch noch heute liegt die Summe für ein Delfin-Show geeignetes Tier bei 150 000 US-Dollar. Das wissen auch die Fischer von Taiji.

Vergiftetes Delfinfleisch an Schulen

„Die Bucht“ zeigt aufwühlend, wie skrupellos die Delfinjäger vorgehen. Wie die extrem geräuschempfindlichen Tiere vor der Küste von Fischerbooten umzingelt und durch eine Lärmmauer in die versteckte Bucht gedrängt werden. Eine klassische Treibjagd. In der Todesbucht ist dann Endstation für den Großteil der Delfine. Diejenigen, die sich nicht als Show-tauglich erweisen, werden grausam getötet. Das Fleisch der Tiere – obwohl meist extrem durch Quecksilber belastet – wird einfach auf dem Markt verkauft.

Die Ware wird skrupellos als hochwertiges Walfleisch deklariert oder gar als kostenlose Pausenration an japanische Schulkinder verteilt. Für die Fischer in Taiji ist die jährliche Delfinjagd, bei der rund 23 000 Tiere sterben müssen, Teil ihrer Kultur, und eine alte Tradition. Tierschützer O´Barry war es, der Regisseur Psihoyos auf den kleinen Ort aufmerksam machte. Zusammen mit einem Experten-Team schleusten sie 45 Koffer mit Unterwasserkameras, einem Miniatur-Helikopter und anderem High-Tech-Spionage-Equipment am japanischen Zoll vorbei.
Titel: Die Bucht (Originaltitel The Cove) USA, 2009 Regie: Louie Psihoyos Darsteller: Richard O´Barry, Simon Hutchins, Mandy-Rae Cruikshank Spieldauer: 92 Minuten Kinostart: 22. Oktober 2009
Dies ist der erste Teil. Den zweiten können Sie hier, der Quelle focus.de weiterlesen.

Sonntag, 18. September 2011

Vergessen Sie den letzten "Wiesenhof-Skandal" nicht!

Rezept ohne Huhn!  Der Wiesenhof-Skandal deckt schonungslos den brutalen Alltag in der Geflügelproduktion auf. Wir zeigen Ihnen, dass es auch ohne Huhn geht – ein Festtagsmenü ohne Huhn.
Quelle: peta.de
„Huhn-“ und Pilz-Duxelle en Croûte

Ein geschmackvolles Festtagsmenü in einfache Schritte unterteilt.
Sie wissen nicht, was Sie Ihren Gästen an den Feiertagen servieren sollen? Keine Angst: Der Hauptgang besteht aus einem feinen „Huhn-“ und Pilze-Duxelle en Croûte (lassen Sie sich nicht von der Länge des Rezepts abschrecken, wir haben es in einfache Schritte unterteilt); dazu passen gewürzte Rosmarin- Süßkartoffeln und als Nachtisch ein festlicher Himbeerkäsekuchen.


Für die Pilz-Duxelle:

75 g Margarine
4 Essl. gehackte Zwiebeln
2 frische Knoblauchzehen, zerdrückt
450 g frische, gemischte Pilze, kleingehackt
Trockener Weißwein zum Ablöschen

1 1/2 Essl. gehackte frische Petersilie
1/2 Teel. gehackter frischer Rosmarin
1 1/2 Teel. gehackter frischer Thymian
Salz und Pfeffer nach Geschmack
200 ml Sojadrink
  • Margarine in einer Pfanne schmelzen und Zwiebeln darin 3-4 Minuten anbraten.
  • Knoblauch zugeben und leicht anbräunen.
  • Pilze zugeben und 10 Minuten anbraten, dabei häufig rühren, dann die Hitze verringern.
  • Dünsten, bis die Feuchtigkeit verdunstet ist.
  • Mit dem Weißwein ablöschen.
  • Kräuter und Gewürze zugeben und noch einmal 1-2 Minuten dünsten.
  • Sojadrink zugeben und unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  • Solange rühren, bis die Mischung die Konsistenz einer Füllung bekommt.


Für die „Huhn“füllung:

50 g gewürfelte Zwiebel
4 Essl. gewürfelter Sellerie
4 Essl. gewürfelte Karotten
2 Essl. Margarine

450 g veganer Huhnersatz (z.B. „Mock Chicken“ aus dem Asia Laden oder „Chickin Fricassee“ von Viana.de), kleingehackt
Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • In einer kleinen Pfanne bei mittlerer Temperatur das Gemüse in der Margarine garen, dabei öfters umrühren.
  • Nach 5 Minuten das vegane Huhn zugeben.
  • Solange kochen, bis das Gemüse weich ist, aber nicht braun.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken und beiseite stellen.


Fertigstellen:

1 Platte Blätterteig
1 Essl. Margarine, geschmolzen

Ergibt 4 Portionen
  • Backofen auf 180°C/Gas 4 vorheizen.
  • Den Blätterteig auf einem leicht geölten Backblech auslegen.
  • Die Pilz-Duxelle auf dem Blätterteig verteilen, dabei die Kanten auslassen.
  • Die „Huhn“füllung über die Duxelle geben. Aufrollen und mit der Nahtseite nach unten auf dem Backblech lassen.
  • Die geschmolzene Margarine auf dem Blätterteig verstreichen.
  • 15 bis 20 Minuten oder bis leicht goldbraun backen.

Sonntag, 28. August 2011

Soll diese Seite noch weiter bestehen?

Gestern zwei Zugriffe, heute vier....
Ich wette, es ist keine Person dabei, die nach der Lektüre diese Blogs sagen würde: Nun höre ich endgültig auf ermordete Tiere, die oft nie einen Sonnenstrahl auf ihrer Haut verspürten, zu essen...
Niemand, den plötzlich vor dem Genuss des "herrlich duftenden" Sonntagsbraten graut und auch nicht vor der Wurstsemmel, mit gewürzten Leichenteilen, Ekel empfindet......
Vielmehr sind die wenigen Besucher schon auf dem Level (oder noch weiter) auf dem ich mich befinde.
Darum lasse ich den Blog "ruhen" und verweise auf die vielen Seiten, die hoffentlich erfolgreicher "missionieren" und auch weiter an dem Ziel arbeiten, Tiere als leidende Geschöpfe mit Gefühlen anzuerkennen... 

Mittwoch, 24. August 2011

Folter, ungehörte Schreie und qualvoller Tod im Labor...


....Francis Bacon (1561-1626) war ein englischer Staatsmann und Philosoph, gleichzeitig Generalstaatsanwalt seiner Majestät und als solcher mit den damaligen Hexenprozessen betraut. Von ihm stammt der Ausspruch: »Die Natur ist eine Sklavin, die man mit Hunden hetzen und solange foltern muss, bis sie ihre letzten Geheimnisse preisgibt.« Diese unglückselige Philosophie durchzieht gerade unsere heutige Zeit wie ein roter Faden, und ihre Früchte sind heute jedem informierten Bürger angesichts der naturzerstörenden Industrie klar vor Augen.  
Die Irrlehre des Tierversuchs Er war aber nicht der einzige Verkünder einer so furchtbaren, folgenschweren Irrlehre. Da gab es noch einen Descartes (1596-1650) und einen Claude Bernard (1813-1878), die Wegbereiter grausamer Tierversuche. Descartes, ein französischer Philosoph, vertrat die Ansicht, dass die Schmerzensschreie gequälter Tiere nicht anders zu werten seien, als das Quietschen einer Maschine. Claude Bernard, ausgerechnet Arzt, schnitt bei seinen Experimenten den von ihm auf Brettern genagelten Tieren bei vollem Bewusstsein die Leiber auf und nahm sie zur Beobachtung nachts noch mit in sein Schlafzimmer. Ihnen ist es mitzuverdanken, dass die medizinische Wissenschaft, anstatt der Tierversuchspraktik in ihrer Sinnlosigkeit, Brutalität und vor allem in ihrer Gefährlichkeit für den Menschen abzuschwören, immer noch den blutigen Weg des Tierexperimentes beschreitet und zusammen mit der mächtigen Pharmaindustrie viele Ärzte zu deren Erfüllungsgehilfen werden lässt. 
Kleiner Auszug (Dr. med. Walter Schmidt) aus der Seite 

Voller Anhänger mit Rindern wurde in dieser Hitze einfach abgestellt...


gesehen auf facebook:
via Animal Spirit, Austria:

Laaben in NÖ, ein idyllischer Urlaubsort im Wienerwald:
Der dort ansässige Tierschutzverein ANIMAL SPIRIT wird heute (24.08.11) um 11 Uhr von einer Tierfreundin telefonisch verständigt, daß seit 2 Stunden ein mit Rindern beladener Tiertransporter in der prallen Sonne bei einem lokalen Rindermäster abgestellt ist. Wir fahren natürlich sofort hin, kurz darauf trifft auch bereits die alarmierte Polizei ein, der Amtstierarzt wurde ebenfalls von uns verständigt. Der Transporter wurde zwar - wegen der massiven Beschwerden der Nachbarn - nach mehr als 2 Stunden in den Schatten umgestellt, die Tiere sind aber beim Lokalaugenschein bereits sehr geschwächt und apathisch. Wahrscheinlich hätten sie eine weitere Stunde in praller Sonne und praktisch ohne Lüftung am heißesten Tag des Jahres nicht überlebt.

Voll beladen, total überhitzt, kein Wasser

Dieser Vorgang, daß ein voll beladener Viehtransport-Anhänger der Fleischer-Firma Josef G. aus 3171 Kleinzell einfach bei einem Bauern abgestellt wurde, dürfte dem Vernehmen nach nicht zum ersten Mal passiert sein. Dazu Tierarzt Dr. Franz-Joseph Plank, Obmann von ANIMAL SPIRIT und Augenzeuge des Vorfalls: "Daß dieser Herr G. der sich angeblich wegen seiner besonderen Verladetechnik auch noch als "Viehflüsterer" bezeichnet, diesen Frevel sogar ungeniert am heißesten Tag des Jahres in praller Sonne begeht, ist als extreme Tierquälerei zu bezeichnen. Wir werden daher diesen "Viehhändler" und Fleischer umgehend anzeigen und hoffen, daß die Behörden wenigstens in diesem Fall rigoros vorgehen und ihn nicht nur mit einer saftigen Geldstrafe belegen, sondern ihm auch seine Lizenz zum Lebend-Tiertransport ein für alle Mal entzogen wird."

Rinder waren dem Erschöpfungstod nahe...

Mitschuldig ist aber auch der Landwirt und Rindermäster Eduard G.-B. in 3053 Laaben, der diese Tierquälerei offenbar regelmäßig auf seinem Hofgrund nicht nur duldet, sondern aktiv betreibt. Einige seiner eigenen "Schlacht"-Rinder werden wohl ebenfalls auf den Hänger geladen und dann einfach stehen gelassen, bis das Zugfahrzeug von seiner etliche Stunden dauernden Tour wieder zurückkommt.

Dr. Plank abschließend: "Es wird höchste Zeit, daß Tiertransporte bei diesen extremen Temperaturen tagsüber generell verboten werden und derartige Verstöße gegen das Tierschutzgesetz in Zukunft rigoros geahndet werden. Zudem sollte allen KonsumentInnen bewußt sein, daß sie mit jedem Fleisch-Einkauf nicht nur ihre eigene Gesundheit gefährden können, sondern auch derartige tierquälerische Tiertransporte fördern - egal ob dieses nun angeblich aus Österreich oder sonst woher stammt."

Vollständiger Artikel auf Facebook

Sonntag, 7. August 2011

Opferfest: Kurden schneiden einem Tier lebendig die Hinterbeine ab

WAS ich denen am liebsten abschneiden möchte, verschweige ich lieber! Ich konnte mir dieses Video nicht ansehen, denke aber es sollte doch veröffentlicht werden! Ein Danke an Sandra Yürekli auf "fb" für dieses Video!
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