Freitag, 30. Dezember 2011

Diesem Magazin geht es (wahrscheinlich) weniger um das grausame..

schächten von Tieren, ein unendlich langes und überaus qualvolles Hinrichtungsritual mit religiösen Background. Dem konservativ-rechten Magazin "unzensuriert.at" geht es eher um jene Personen, die massenhaft Tiere überaus grausam töten lassen und deren Leichenteile essen...

Niederlande: Schächtverbot steht vor dem Aus


Schlachten ohne Betäubung wird in den Niederlanden in Ausübung religiöser Speiserituale weiterhin erlaubt sein. Dass im Juni von einer breiten Mehrheit der Zweiten Kammer beschlossene allgemeine Verbot, Tiere unbetäubt auf rituelle Weise zu schlachten, dürfte am 17. Jänner vom Senat in Den Haag abgelehnt werden.
Rund 50 der 75 Senatoren der Ersten Kammer haben sich in einer Nachtsitzung vom 13. auf den 14. Dezember negativ zum Schächtungsverbot geäußert, weil es die Religionsfreiheit massiv einschränken würde. Auch Vertreter der größeren Parteien, die sich ursprünglich der Initiative der Tierschutzpartei „Partei für die Tiere“ (PvdD) angeschlossen hatten – etwa Sozialdemokraten und Grüne – sprachen im Senat gegen das Gesetz. Die beiden Parteien haben die größte Wählerschaft innerhalb der Migranten und schwankten schon bisher zwischen Tierschutz und Religionsfreiheit.....
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PS: Die Redaktion ist durch folgenden Satz in dem Bericht etwas irritiert: "....Damit werden die Niederlande allem Anschein nach keine europaweite Vorreiterrolle in Sachen tierschutzgerechtes Schlachten einnehmen...."


Lieber Redakteur der Story: Es gibt kein tierschutzgerechtes Schlachten!

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